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Gritt Bröning beendet ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei Tura

Gritt Bröning

Die bisherige FSJ-lerin bei Tura, Gritt Bröning, studiert jetzt in New Jersey. Foto: Manfred Bertram

 

Seit September letzten Jahres absolvierte Gritt Bröning ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim Turn- und Rasensportverein Bremen (Tura). Die inzwischen 20-Jährige wurde in unterschiedlichen Abteilungen (Studio, Turnen, Fußball) und in der Geschäftsstelle des Vereins am Bert-Trautmann-Platz eingesetzt. Gritt Bröning, selbst aktive Fußballerin in der Frauenmannschaft des ATS Buntentor, organisierte auch das erfolgreiche Fußball-Camp für Mädchen bei Tura in den Osterferien.

"Der wichtigste Sport in meinem Leben ist - seit ich denken kann - der Fußball", und deshalb ist die bisherige "FSJ-lerin" sehr glücklich darüber, dass sie die großartige Chance eines Vollstipendiums der "Fairleigh Dickinson University (FDU)" in New Jersey für vier Jahre bekommen hat. Seit Anfang August studiert sie dort für den "Bachelor of interdisciplinary studies in sports administration". Neben dem Studium verstärkt Gritt Bröning das "women’s soccer team" der FDU in der Division I, der höchsten Collegeliga der USA. Dort wird in der Saison viermal wöchentlich trainiert. Zwei Spiele stehen außerdem auf dem Programm.

Gritt Bröning wohnt auf dem Campus in kleinen Häusern mit anderen Studenten zusammen. Dort wird für Verpflegung, Trainingsausrüstung und Lernmaterialien gesorgt. "Um mir trotzdem etwas eigenes Geld zu verdienen werde ich vermutlich bei einem ’soccer youth program’ als Trainerin einsteigen können", freute sich die bisherige FSJ-lerin bei Tura vor ihrer Abreise.

Gritt Bröning schaut dankbar auf "die tolle Zeit" bei Tura zurück: "Ich habe viele interessante Menschen kennen gelernt, Positives wie auch Negatives an Erfahrungen gesammelt und mich – sei es im Umgang mit verschiedenen Menschen, in meiner persönlichen Entwicklung oder auch im sportlichen Bereich - erfolgreich weiterentwickelt und sehr, sehr viel gelernt. Ich werde das FSJ und den ganzen Verein für immer in sehr guter Erinnerung behalten und schaue jetzt gespannt auf die nächsten vor mir liegenden Jahre."

Gritt Bröning (links) beim Mädchen-Fußballcamp in den Osterferien

Viel Sport, Spiel und Spaß beim Tag der offenen Tür von Tura

Die jungen Taekwondo-Sportler von Tura zeigten in ihren Vorführungen beim Tag der offenen Tür ihr bereits erworbenes Können.
Die jungen Taekwondo-Sportler von Tura zeigten in ihren Vorführungen beim Tag der offenen Tür ihr bereits erworbenes Können. Foto: Manfred Bertram

Viel Sport, Spiel und Spaß bot der "Tag der offenen Tür" beim Turn- und Rasensportverein (Tura) am Samstag rund um das Tura-Vereinszentrum am Bert-Trautmann-Platz/Lissaer Straße.

Nach der Begrüßung durch Tura-Präsident Dirk Bierfischer und Michael Wiatrek, Leiter des Bereichs SpA (Sport, Sportförderung und Bäder) beim Senator für Inneres und Sport, wurden zahlreiche Angebote des Vereins für Kinder, Jugendliche und Erwachsene vorgestellt. Für Kinder gab es eine Bewegungslandschaft in der Halle, auf dem Außengelände einen Kletterberg und das "Bemil" (Bewegungs- und Ernährungsmobil). Zum Kennenlernen und Ausprobieren für alle stellten sich Badminton, Ringtennis, Boule und Tischtennis einmal ganz anders vor. Die jungen Taekwondo-Sportler zeigten in ihren Vorführungen, was sie schon alles bei ihrem Trainer Tim Glenewinkel gelernt haben.

Am Tisch des Jugendfreizeitheims Gröpelingen wurde „Jakkolo“ gespielt. Das Gesundheits-Studio öffnete den ganzen Nachmittag und informierte über sein umfangreiches Angebot. Am Stand der Polizeiwache wurden Fahrräder registriert.

Entspannen konnten sich die Besucher bei Kaffee und Kuchen. 15 neue Turaner sparten die Aufnahmegebühr und sind ab sofort als neue Mitglieder in der großen Tura-Gemeinschaft willkommen. "Eine gelungene Veranstaltung", freuten sich der sportliche Leiter von Tura, Gerd Schweizer, sowie Sabine Vaje, die durch das Programm führte.

Das Präsidium dankt den annähernd 70 (!) HelferInnen und Aktiven, die von der Betreuung der Angebote über Vorführungen in der Halle bis zum Kaffee- und Kuchenverkauf zum Gelingen des Tages beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an den Wirt der Vereinsgaststätte „Steakhaus Jasmin“, der sich spontan entschlossen hat, die Verpflegung und die Getränke für die Helfer und Mitwirkenden zu spenden!

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Tura-Vizepräsidentin Petra Krümpfer, Michael Wiatrek vom Senator für Inneres und Sport, Ade Ogunyena, Präsident Dirk Bierfischer, Gerd Schweizer und Sabine Vaje freuen sich über den gelungenen Tag der offenen Tür bei Tura. Foto: Manfred Bertram

Neue Satzung steht zur Diskussion

TURA stellt den Entwurf einer neuen Satzung für den Verein zur Diskussion. Gesellschaftliche Entwicklungen, Überlegungen zur Vereinsentwicklung und rechtliche Änderungen spiegeln sich in dem Dokument wider, das von einer Arbeitsgruppe vorgelegt und im Hauptauscschuß diskutiert wurde.

DIe neue Satzung soll auf der Jahreshauptversammlung 2015 diskutiert und verabschiedet werden, damit die regulären Wahlen zum Präsidium 2016 nach den neuen Regeln durchgeführt werden können. Bis dahin steht der Entwurf zur Diskussion. Anregungen, Kritik, Änderungsvorschläge sind willkommen und können per Post oder Mail (info@tura-bremen.de) an die Geschäftsstelle geschickt werden.

Der Satzungsentwurf steht hier zum Download als PDF-Datei.
(Die wichtigsten Änderungen sind in dem Dokument in roter Schrift gekennzeichnet).

Tura-Jahreshauptversammlung zieht positive Bilanz

Zahlreiche Anerkennungen und Ehrungen für Tura-Sportler

Imke Turner Ehrenmitglied

Sehr zufrieden mit dem Verlauf der letzten Monate zeigten sich Präsidium und Mitglieder des Turn- und Rasensportvereins (Tura) auf der jüngsten Jahreshauptversammlung. Hohe Anerkennungen erhielten Sportlerinnen und Sportler des Vereins: Die aktuelle Taekwondo-Vizeweltmeisterin und mehrfache deutsche Meisterin Imke Turner wurde zur Sportlerin des Jahres gewählt. Für Einzel- und Mannschaftserfolge ehrte ein Senatsempfang Turas Taekwondoka Tim Glenewinkel, Joannis Malliaros, Werner Unland und - Imke Turner. Für Qualität im Breitensport zeichnete Sportsenator Ulrich Mäurer auch die Turaner Helga Wohlers (Turnen) und Lutz Steenken (Kanu) aus. Die posthume Ehrung für einen großen Sportsmann mit Tura-Wurzeln fand mit der Einweihung des Bert-Trautmann-Platzes vor dem Tura-Vereinszentrum einen Höhepunkt, an dem viele Mitglieder teilnahmen. Auch die innovative Jugendarbeit von Tura fand Anerkennung: Der Preis "Bremen macht Helden" der Sparkasse in Bremen ging an das Boule-Angebot für Kinder. Das bereits sechsmal durchgeführte Tanztheater-Projekt "Dance4Kids" für Kinder und Jugendliche wird auf Bundesebene durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Erfolgsgeschichte des Programms „Integration durch Sport“ auf der Website des DOSB geführt. Das Spielleute-Ensemble von Tura avancierte zum offiziellen Botschafterorchester für die Musikschau der Nationen. Der Turaner Stefan Schulz erhielt die silberne Ehrennadel des Deutschen Judo-Bundes und Tura-Präsident Dirk Bierfischer die DFB-Verdienstnadel verliehen.

Fitness-Studio größte Abteilung

Der Großverein im Bremer Westen verzeichnet derzeit 2760 Mitglieder, 130 Trainer und Übungsleiter und 17 Abteilungen. Die Beitragserhöhung im vergangenen Jahr wirkte sich nicht negativ auf die Mitgliederentwicklung aus. Vor allem im Gesundheitssport meldet Tura mehr Teilnehmer und mehr Mitglieder. Das Fitness-Studio hat sich zur größten Abteilung entwickelt. Allerdings seien die Grenzen des Wachstums durch ausgebuchte Räume und fehlende weitere Übungsleiter in Sicht, so der sportliche Leiter Gerd Schweizer.

Das Kinderturnen bezeichnete Schweizer als "Investition in die Zukunft" und als wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Integration. Durch die starke Abhängigkeit von Rahmenbedingungen im Erziehungs- und Bildungsbereich, durch den Ausbau der (Klein-)Kinderbetreuung und mehr Ganztagsschulen erkläre sich jedoch der Verlust von 40 Vorschulkindern. Späterer Trainingsbeginn und weniger Hallenzeiten bedeute weniger Zeit für den Vereinssport, so Schweizer.

"Öffentliche Mittel sind gute Investitionen", erklärte Präsidiumsmitglied Peter Schwarz am Beispiel der guten Resonanz des neuen Boule-Platzes am Bert-Trautmann-Platz. Die neue Trendsportart bei Tura für Jung und Alt stehe auch für die notwendige Nutzung von mehr Außenbereichen. Angesichts erschöpfter Hallenkapazitäten sollte nach Ansicht der Tura-Verantwortlichen das Potenzial der Grünbereiche im Stadtteil durch Sportangebote im Freien noch mehr ins Blickfeld genommen werden.

Tischtennis-Abteilungsleiterin Birgit Meinke bedankte sich für die Solidarität innerhalb und außerhalb des Vereins nach dem verheerenden Brandschaden in der Schule Fischerhuder Straße, bei dem alle Tischtennistische und Geräte der Abteilung zerstört wurden.

Tura-Schatzmeister Bernhard Ernst legte den Finanzbericht des letzten Jahres vor. Die Versammlung entlastete Schatzmeister und Präsidium und stimmte anschließend dem Wirtschaftsplan in Höhe von 618.900 Euro zu. Als Kassenprüfer wählten die Mitglieder Monique Bonanni-Zöller, Vera Merten und Claus Lampe.

Unter großem Beifall wurde der langjährige Liegenschaftsverwalter und Vizepräsident, Heinz Baumer, von Tura-Präsident Dirk Bierfischer herzlich verabschiedet: "Danke für Deine tolle Arbeit, lieber Heinz. Der gute Ruf des Vereinszentrums ist auch Dein Verdienst."

Neue Tura-Satzung steht zur Diskussion

Ab sofort stellt Tura den Entwurf einer neuen Satzung für den Verein zur Diskussion. Gesellschaftliche Entwicklungen, Überlegungen zur Vereinsentwicklung und rechtliche Änderungen spiegeln sich in dem Dokument wider, das von einer Arbeitsgruppe vorgelegt und von Roland Klein kurz vorgestellt wurde. Die neue Satzung soll auf der Jahreshauptversammlung 2015 diskutiert und verabschiedet werden, damit die regulären Wahlen zum Präsidium 2016 nach den neuen Regeln durchgeführt werden können. Bis dahin steht der Entwurf zur Diskussion. Anregungen, Kritik, Änderungsvorschläge sind willkommen und können per Post oder Mail (info@tura-bremen.de) an die Geschäftsstelle geschickt werden. Der Satzungsentwurf steht zum Download als PDF-Datei: www.tura-bremen.de/files/verein/Entwurf_Tura-Satzung2014.pdf

Tura hat viel vor

Am Sonntag, 11. Mai, lädt Tura zu einem besonderen "Highlight" ein: Erstmals soll auf einem Aktionstag "Ringtennis" vorgestellt und damit möglicherweise ein neues Angebot etabliert werden. Zu diesem Zweck weilte auch Beiratsmitglied Ade Ogunyena als Gast bei der Jahreshauptversammlung. Tura beteiligt sich am WeserWege-Fest am 27. April und an der Organisation der Schülerläufe auf der Gröpelinger Sportmeile, der Grundschulen am 21. Mai sowie der Sekundarstufen I und II am 8. Juli. Die Fußballjugend veranstaltet über Pfingsten den Rolf-Roeder-Cup. Am 19. Juli lädt Tura zu einem Tag der offenen Tür bei der Kanuabteilung (Sommer in Lesmona) ein. Der Gesamtverein führt einen Tag der offenen Tür am 26. Juli beim Vereinszentrum und auf der Bezirkssportanlage mit der Schwerpunktsetzung auf Ballsportarten durch. Ab 31. Juli organisiert Tura wieder ein interessantes Sommerferienprogramm.

Ehrenmitglied Imke Turner

Die von Pressesprecher Ekkehard Lentz geleitete Versammlung ernannte zum Abschluss die Taekwondo-Spitzensportlerin Imke Turner zum Ehrenmitglied von Tura Bremen. Die Ausnahmeathletin der deutschen Nationalmannschaft holte kürzlich ihren zehnten nationalen Titel im Einzelwettbewerb, unter Einbeziehung der Wettbewerbe Synchron und Team sogar ihren insgesamt 18. deutschen Meistertitel. Die amtierende Vizeweltmeisterin dürfte erneut die Fahrkarte für die im Herbst anstehenden Weltmeisterschaften in Mexiko gelöst haben.

Heinz Baumer, bisheriger Vizepräsident Liegenschaften
Auf der Jahreshauptversammlung von Tura wurde Heinz Baumer, bisheriger Vizepräsident Liegenschaften (rechts), von Präsident Dirk Bierfischer herzlich verabschiedet, in der Mitte Karin Baumer. Foto: Ekkehard Lentz

Einweihung „Bert-Trautmann-Platz“ in Bremen

Auf Anregung des Bremer Innen- und Sportsenators wurde ein Platz nach dem am 19. Juli 2013 verstorbenen Bert Trautmann benannt. Der frühere Weltklasse-Torhüter von Manchester City wurde in Walle geboren und Tura Bremen war sein erster Verein.

"Umso naheliegender der Gedanke, den Platz vor dem Tura-Vereinszentrum an der Lissaer Straße nach ihm zu benennen und Bert Trautmann damit posthum besonders zu würdigen", erklärt Tura-Pressesprecher Ekkehard Lentz, der sich schon zu Lebzeiten von Trautmann dafür einsetzte, den Namen und die Geschichte dieser großen Sportler-Persönlichkeit lebendig zu erhalten. Die offizielle Einweihung des Bert-Trautmann-Platzes fand am Dienstag, 11. März 2014, vor dem Vereinszentrum von Tura Bremen statt.

Bert Trautmann ist das Idol vieler Generationen. Als Torhüter sicherte er seinem Klub Manchester City am 5. Mai 1956 im Londoner Wembley-Stadion den Sieg in einem denkwürdigen Pokalfinale - obwohl er die letzte Viertelstunde mit einer schweren Nackenverletzung durchspielte, die erst Tage später als diagonaler Bruch des zweiten Halswirbels diagnostiziert wurde. Später sagten ihm die Ärzte, er hätte gelähmt oder sogar tot sein können. Seitdem gilt er in England als "Hero", als Held.

1956 wurde Trautmann als bester englischer Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Obwohl er in seiner großen Zeit als einer der besten Torhüter der Welt galt, erhielt er nie eine Berufung in die deutsche Nationalelf. Der DFB und der damalige Bundestrainer Sepp Herberger wollten auch für ihn keine Ausnahme von der Regelung machen, dass niemand in der deutschen Nationalelf spielen durfte, der für einen ausländischen Klub tätig war.

Insgesamt 545 Spiele bestritt Trautmann in 15 Jahren bei den "Citizens". Zu seinem Abschiedsspiel am 16. April 1964 führte Trautmann eine Auswahl von Spielern der Manchester-Klubs City und United aufs Feld, die gegen eine englische Auswahl antrat und mit 5:4 gewann. Trautmann hat sich auch nach Abschluss seiner langen Spielerlaufbahn in vielfältiger Weise im Fußball engagiert. Für den DFB und das Auswärtige Amt leistete er in sieben Ländern Entwicklungshilfe. Mit der Nationalelf von Burma (heute Myanmar) qualifizierte er sich für das olympische Fußballturnier 1972 in München. Mit seinem Team war Trainer Bert Trautmann in der Vorbereitung im August 1972 zu Gast bei Tura auf der Bezirkssportanlage Gröpelingen.

In der international tätigen "Trautmann Foundation" widmete er sich später jungen Menschen.

Zertifikat der "Trautmann Foundation"
Im Jahr 2008 erhielt Tura-Pressesprecher Ekkehard Lentz von der "Trautmann Foundation" ein Zertifikat für seine Aktivitäten, den Namen und die Geschichte des großen Torhüters lebendig zu erhalten.

Schwerwiegende Folgen für Tura- Tischtennisabteilung nach Brand in der Fischerhuder Straße

Brand in der Schule an der Fischerhuder Straße
Die Tischtennistische und weiteres Sportmaterial von Tura sind nach dem Brand in der Schule an der Fischerhuder Straße nicht mehr zu retten. Fotos: Birgit Meinke

Die Schäden nach dem Brand in der Silvesternacht sind erheblich in der Schule an der Fischerhuder Straße. In der nächsten Zeit wird kein Unterricht dort stattfinden. Von dem Brand sind nicht nur 300 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer betroffen, sondern auch in besonderem Maße die Tischtennisabteilung von Tura Bremen. Neben den über Nacht fehlenden Räumlichkeiten, in denen über Monate kein Training und keine Punktspiele mehr möglich sind, beklagt Tura hohe materielle Verluste.

Der Gutachter hat den Brandschaden als "Totalschaden" eingestuft. Alles was in den Geräteräumen und Sporthallen lagert, darf nicht wieder verwendet werden. Die eindeutige Aussage der Schulbehörde und des Schulleiters: "Ohne fachgerechte Spezialreinigung mit anschließendem Gutachten, das den unbedenklichen Wiedereinsatz bescheinigt, wird der Einsatz der bisherigen Tische in Schulturnhallen nicht erlaubt." Die Kostenschätzung für diese Reinigung mit Gutachten geht von mindestens 2.500 Euro aus. Darüber hinaus bliebe das Restrisiko, dass die Tische später dann doch nicht bespielbar sind, weil sie durch das Löschwasser und die Reinigungsmittel zu sehr geschädigt wurden.

"Schweren Herzens haben uns diese Sachverhalte zu der Entscheidung gezwungen,unsere zwölf Tische und das verbleibende Material zur Entsorgung freizugeben", erklärt Turas Abteilungsleiterin Birgit Meinke frustriert. Sportgeräte von Tura im Wert von rund zehntausend Euro sind nicht mehr zu retten.

Die Suche nach Alternativstandorten für die Trainings- und Punktspieltermine ist bisher nur teilweise gelungen. Angesichts der völlig ausgebuchten Hallen im Bremer Westen sind weitere Zeiten nur durch den Verzicht anderer Vereine oder Abteilungen des eigenen Vereins möglich. "Wir möchten niemanden vertreiben, hoffen aber auf ein wenig sportliche Solidarität", so Birgit Meinke.

"Spätestens nach den Sommerferien werden wir hoffentlich die Übergangssituation überwunden haben. Dann wird sich auch die Frage der teuren Wiederanschaffung stellen", stimmt Birgit Meinke die Mitglieder der Tischtennisabteilung von Tura auf schwierige Zeiten ein.

Für Rückfragen: Telefon 3961892 oder per E-Mail: tischtennis@tura-bremen.de

Neuigkeiten zum Jahresanfang

Zum Jahresanfang gibt es einige wichtige Neuigkeiten für die Mitglieder von TURA und alle, die dies werden wollen.

Auch TURA muss die Umstellungen auf das Sepa-Verfahren umsetzen. Dies betrifft auch den Einzug der Mitgliedsbeiträge. Wichtige Informationen hierzu finden sich in diesem Schreiben.

Die Mitgliedsbeiträge im Studio ändern sich ab dem 1. Januar 2014. Hier ist eine Übersicht aller aktuellen Beiträge bei TURA.

Das Beitrittsformular wurde überarbeitet und steht hier zum Download.

Und nicht zuletzt: auch die Gesamtübersicht aller TURA-Sportangebote wurde aktualsiert.

Erst Bremen und dann Düsseldorf: Martinshof-Tischtenniscrew trainiert eifrig bei Tura

Auf den Dienstagvormittag freuen sich viele aus der Werkstatt Martinshof. Denn dann geht es Richtung Gröpelingen. Im Vereinszentrum von Tura Bremen an der Lissaer Straße hat die Tischtennis-Gruppe von Menschen mit geistigen Behinderungen unter der Leitung von Guido Häger die Gelegenheit, sich intensiv mit diesem Sport zu beschäftigen. In der kleinen, aber feinen Gymnastikhalle sind sechs Tischtennis-Tische aufgebaut. Es ist zwar etwas eng, wie Guido Häger erklärt, aber es reicht völlig aus.

Tischtennis ist wahrlich kein leicht zu erlernender Sport. „Wäre es einfach, dann hieße es Fußball“ – sagen manche. Es wird viel Koordination verlangt, den kleinen, weißen Ball richtig hin und her zu spielen. Das Auge muss erkennen, wann der Gegenspieler den Ball trifft, wohin er ihn spielt – und blitzschnell muss die Information an den Arm und die Hand weitergegeben werden, um mit dem eigenen Schläger den Ball nicht nur zu treffen, sondern ihn auch auf der anderen Seite des Netzes richtig auf dem Tisch zu platzieren. Da tun sich schon Menschen ohne Behinderung schwer, diese Koordination und Konzentration aufzubringen.

Die Martinshof-Tischtennis-Gruppe im Tura-Vereinszentrum kann das schon ausgezeichnet. Ob im Einzel oder auch im Doppel – alle sind konzentriert bei der Sache. Und: Sie spielen schon wirklich gut.

"Erst Bremen – und dann Düsseldorf": Diese Parole hat Guido Häger ausgegeben, der die Gruppe des Martinshofs als Physiotherapeut betreut. Will meinen – hier wird erst einmal für die Regionalen Spiele der Special Olympics in Bremen (4. bis 6. September auf dem Universitäts-Gelände) trainiert. Und dann sollen sich die Besten für die Bundesspiele der Special Olympics Deutschland, die im kommenden Jahr in Düsseldorf stattfinden werden, qualifizieren. Wer das schafft, steht natürlich noch aus. Nicht alle werden sich qualifizieren, denn auch in anderen Einrichtungen wird eifrig für diese Ziele trainiert. Aber wie immer gilt: Dabei sein ist alles. Und schon das Training ist für alle Ansporn genug. Und Spaß macht es obendrein. Da bleibt niemand sitzen und schaut nur zu. Ob echter Könner oder noch Anfänger mit Problemen – Guido Häger bekommt sie alle unter einen Hut und trainiert eifrig mit, gibt Tipps und Hinweise. Aber immer gilt: Spaß am Sport ist garantiert.

Die Martinshof-Tischtennis-Gruppe im Tura-Vereinszentrum
Die Martinshof-Tischtennis-Gruppe im Tura-Vereinszentrum wird von Guido Häger (rechts) geleitet. Foto: Klaus-Peter Berg

TURA bleibt dabei: Schließung des Goosebads war falsch

Eine Klarstellung zum Thema Westbad/Goosebad

Am 14.1.2013 fand bei der Bremer Bäder GmbH ein Treffen der ehemaligen Nutzer des Goosebads mit Vertretern der Bremer Bäder und des Sportressorts statt, bei dem gemäß Beschluss der Sportdeputation vom 20.12.2012 „eine Abstimmung im Hinblick auf noch zu optimierende alternative Nutzungszeiten und –orte“ herbeigeführt werden sollte. Im Ergebnis kam es – soweit es TURA betrifft – zu kleinen Verbesserungen bezüglich der Zeiten im Westbad. TURA bedankt sich für die Bemühungen der Bremer Bäder und besonders dafür, dass sie zugunsten des Vereins im Austausch eine selbst genutzte Zeit zur Verfügung gestellt hat. Die festgelegten Zeiten werden vom Verein angenommen und genutzt. Der Wunsch nach weiteren Verbesserungen und zusätzlichen Zeiten ist von der Bremer Bäder GmbH registriert worden.

Die Übereinkunft über die Nutzungszeiten im Westbad kann jedoch auf keinen Fall so interpretiert werden, dass TURA von seiner Kritik an der Schließung des Goosebads abrückt oder mit der Lage nach der Schließung zufrieden sein kann.

Mit der politischen Entscheidung gegen das Goosebad verliert der Bremer Westen eine wichtige soziale Einrichtung mit der Folge, dass wichtige wohnortnahe Angebote nicht mehr in ausreichendem Umfang möglich sind.

Die Bedeutung des Goosebads für gesundheitsförderliche Bewegungsangebote, Schwimmgelegenheiten für bestimmte Bevölkerungsgruppen und erste Schwimmlernkurse für Kinder war und ist unbestritten. Dafür spricht auch die Tatsache, dass das Bad auch nach Aussage der Bremer Bäder stets gut ausgelastet war.

TURA hätte das Bad dringend für den Erhalt und den Ausbau seines Gesundheitssportangebots weiter gebraucht. Das bisherige Angebot kann weder quantitativ noch qualitativ aufrechterhalten werden. Aus früher vier Gruppen, die alle für Teilnehmer mit Reha-Verordnung geeignet waren, sind drei Gruppen, von denen nur zwei Reha-geeignet sind, übrig geblieben. Es ist schon eine absurde Situation: ein Verein, der noch im letzten Jahr vom Sportsenator für sein beispielhaftes Engagement im Gesundheitssport ausgezeichnet wurde, muss die kooperierenden Ärzte bitten, keine Reha-Patienten mit Verordnungen für Wassergymnastik mehr zu schicken!

Auch den anderen gesundheitsorientierten Anbietern konnten im Westbad nicht annähernd so viele Nutzungszeiten angeboten werden, wie im Goosebad entfallen sind.

Dass in einem Stadtteil, der für seinen hohen Anteil an türkischen MitbürgerInnen bekannt ist, keine für muslimische Frauen geeigneten Schwimmzeiten mehr angeboten werden können, ist genauso unfassbar wie die Tatsache, dass ein für frühkindliches Schwimmenlernen besonders geeignetes Bad in einem Gebiet geschlossen wird, in dem der Anteil von Nichtschwimmern unter Kindern besonders hoch ist.

Der Beirat Gröpelingen hat sich für den Erhalt des Goosebads eindeutig positioniert. Umso bedauerlicher ist es daher, dass trotz Aufforderung der betroffenen Nutzer und des Beirats von Seiten des Senats keinerlei Anstrengungen unternommen wurden, das Bad zu erhalten. Wir halten dies nach wie vor für einen schweren Fehler und begrüßen daher jede Initiative, die den Erhalt und die baldige Wiederöffnung des Goosebads zum Ziel hat. Wir sind nach wie vor bereit, auf der Grundlage unseres Vorschlags, den wir bereits im Vorfeld der Beratung des Themas im Dezember in der Sportdeputation vorgelegt haben, zusammen mit anderen Interessierten nach einer tragfähigen Lösung zu suchen.

Aus fürs Goosebad

Wassergymnastik von Tura Bremen im Goosebad
Vergangenheit: Wassergymnastik im Goosebad

Auf der Sondersitzung der Sportdeputation am Donnerstag, 20.12.12. wurde der Antrag der Linken auf den Erhalt des Goosebads abgelehnt. Die Argumente der anwesenden Nutzerorganisationen Rheuma-Liga, Behindertensportverband und TURA und des Gröpelinger Beirats für die Notwendigkeit des Bades blieben unberücksichtigt. Die rot-grüne Mehrheit konnte sich nicht einmal dazu durchringen, einer zeitweiligen Fortsetzung des Betriebs zuzustimmen. Dies hatte unter anderem auch TURA gefordert, um in der verbleibenden Zeit auf der Basis realer betriebswirtschaftlicher Daten nach Alternativen zu suchen.

Mit der politischen Entscheidung gegen das Goosebad verliert der Bremer Westen eine wichtige soziale Einrichtung, die auch TURA für den Erhalt und den Ausbau seines Gesundheitssportangebots dringend gebraucht hätte. Wir werden die angebotenen Zeiten im Westbad für unsere Gruppen nutzen und versuchen, baldmöglichst weitere Zeiten dort zu bekommen. Klar ist aber, dass wir unser Angebot im bisherigen Umfang nicht aufrecht erhalten, geschweige denn erweitern können. Wir bedauern sehr, dass wir nicht allen bisherigen NutzerInnen einen Platz in den Gruppen im Westbad anbieten können.

Wir bedanken uns bei allen, die sich in den letzten Monaten zusammen mit uns für den Erhalt des Goosebades eingesetzt haben.

Tura legt 5-Punkte-Plan zum Erhalt des Goosebads vor

Wassergymnastik von Tura Bremen im Goosebad
Trotz seiner unbestrittenen Bedeutung für den Bremer Westen wird das Goosebad geschlossen.

Zu der geplanten Schließung des Goosebads in Gröpelingen hat am Donnerstag , 20. Dezember, eine Sondersitzung der Sportdeputation stattgefunden. Der Turn- und Rasensportverein (Tura) nahm dies zum Anlass, um noch einmal auf die Bedeutung dieses Bades für den Bremer Westen hinzuweisen. Der Senat, die Fraktionen und Abgeordneten wurden aufgefordert, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die wichtige Einrichtung zu erhalten.

5-Punkte-Plan zum Erhalt des Goosebads

Die Bedeutung des Goosebads für gesundheitsförderliche Bewegungsangebote, Schwimmgelegenheiten für bestimmte Bevölkerungsgruppen und erste Schwimmlernkurse für Kinder ist unbestritten. Der Beirat Gröpelingen hat sich für den Erhalt des Goosebads eindeutig positioniert. Umso bedauerlicher ist es daher, dass trotz der Aufforderung durch die betroffenen Nutzer und den Beirat von Seiten des Senats keinerlei Anstrengungen unternommen wurden, das Bad zu erhalten.

Es scheint uns deshalb geboten, im Vorfeld der Beratung des Themas in der Bürgerschaft am Dienstag und darüber hinaus einen konkreten Vorschlag für weitere Schritte vorzulegen.

Der Turn- und Rasensportverein (Tura) Bremen fordert die politischen Verantwortungsträger auf und lädt alle betroffenen Nutzergruppen dazu ein, die folgenden Punkte abzuarbeiten:

1.    Die Bremer Bäder GmbH übernimmt den weiteren Betrieb und die Vermietung des Bades, bis eine andere Lösung gefunden wird. Der Betrieb muss - gerade in der kalten Jahreszeit – durchgehend gewährleistet sein, um Schäden an der Einrichtung zu vermeiden.

2.    Die Bremer Bäder legen die grundlegenden finanziellen Daten der letzten fünf Jahre offen, um die Entwicklung der maßgebendenwirtschaftlichen Faktoren beurteilen zu können. Gleichzeitig wird der eventuell vorhandene Sanierungsbedarf ermittelt.

3.    Auf der Grundlage dieser belastbaren Daten erarbeiten interessierte Nutzer und Anbieter zusammen mit den verantwortlichen senatorischen Stellen ein Nutzungs-und Finanzierungskonzept. Wegen der bekannten gesundheits- und sozialpolitischen Aspekte sind  neben dem Senator für Sport auch die SenatorInnen für Gesundheit und für Soziales zu beteiligen.

4.    Eine Fortführung der Präventions- und Rehabilitationsangebote, die den weiteren Betriebdes Bades voraussetzt, liegt auch im unmittelbaren Interesse der Träger vonsozialen Sicherungen, wie Krankenversicherungen, Berufsgenossenschaften, Rentenkassen. Es ist daher eine Aufgabe der Politik, diese in die Nutzungs- und Finanzierungsplanung einzubinden.

5.    Auf der Basis der vorgenannten Schritte kann darüber verhandelt werden, wer für eine zukünftige Trägerschaft in Frage kommt und ob dafür eventuell eine eigene Institution geschaffen werden muss. In diesem Prozess kann auch festgestellt werden, ob und ggf. in welcher Höhe eine weitere finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Mitteln erforderlich ist, um den Betrieb des Bades nachhaltig abzusichern.

Wir sind uns darüber im Klaren, dass angesichts der finanziellen Lage der Bremer Bäder eine gewisse Kreativität erforderlich ist. Andererseits geht es letztendlich um einen im Vergleich zu vielen anderen öffentlichen Ausgaben doch geringen Betrag. Bei vielen betroffenen NutzerInnen aber geht es darum, beträchtliche Leiden zu lindern und etwas mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Dazu ist der Erhalt des Bades alternativlos.

Das Dokument hier als PDF-Datei zum Download

Tag der offenen Tür: Tura begeistert mit Sport, Tanz, Musik und guter Laune

Tanzvorführungen
In der Halle der Bezirkssportanlage standen beim Tag der offenen Tür von Tura Tanzvorführungen auf dem Programm. Aber auch tänzerische Mitmachaktionen kamen nicht zu kurz.

Pünktlich zu Beginn des Tages der offenen Tür beim Turn- und Rasensportverein (Tura) endeten die tagelangen Regenschauer über Bremen. "Nichts wie hin", unter diesem Motto hatte Tura viel Spaß, Sport und Spannung versprochen.

Mehrere hundert Mitglieder, Freunde und Interessierte erlebten die Vielfalt und die Kraft des Vereins an der Lissaer Straße in Gröpelingen. Die Besucher hatten die Qual der Wahl: In der Halle der Bezirkssportanlage standen Tanzvorführungen der Key Porters (Square Dance), der Tanzgruppen "Bremen-West" und "Chicas Locas" auf dem Programm. Erstmalig traten das Tura-Spielleuteorchester und die deutsch-afrikanische Trommel- und Kulturgruppe "drum4fun group & friends" auf. Nur einmal hatten sie gemeinsam vorher geprobt: Die Musik und der Rhythmus der Tura-Spielleute, kombiniert mit Basstrommel und Djemben, begeisterte und sorgte für tosenden Applaus.

Erstmals traten auch die Moderatoren, Sabine Vaje, Leiterin der Tura-Gesundheitswerkstatt, und Turas Judo-Abteilungsleiter Michael Buhlrich gemeinsam auf. Sie stellten sehr unterhaltsam die vielfältigen Angebote des Breiten- und Gesundheitssportvereins Tura vor. Auch tänzerische Mitmachaktionen kamen nicht zu kurz. Sabine Vaje und Übungsleiterin Samira Bouamaied gelang es immer wieder, aus dem Zuschauerkreis Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Tanzen zu motivieren.

Einblicke in den bei Tura so erfolgreich ausgeübten Taekwondosport bot die Showgruppe unter Leitung von Tim Glenewinkel, der für die Technik-Weltmeisterschaften im November in Kolumbien nominiert wurde. Menschen mit Beeinträchtigungen vom Martinsclub und der Lebenshilfe schlossen in der Halle der Bezirksportanlage die Boccia-Turniere der vergangenen Monate ab und freuten sich zum Abschluss der gemeinsamen Veranstaltung über die Siegerehrung durch Ingelore Rosenkötter, Vorsitzende der Special Olympics Bremen, und Petra Krümpfer, Vizepräsidentin von Tura.

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Ingelore Rosenkötter, Vorsitzende der Special Olympics Bremen, führte die Siegerehrung für das inklusive Boccia-Turnier beim Tag der offenen Tür von Tura durch. Foto: Ekkehard Lentz

Im Tura-Vereinszentrum hatten zeitgleich die Kinderturn- und Tischtennisabteilung einen abwechslungsreichen Bewegungsparcour aufgebaut und freuten sich über das mehr als vierstündige große Interesse von Kindern aus dem Stadtteil. "Mensch, ist Tura groß und hat so viel zu bieten", war mehrfach zu hören von Kindern und Eltern. In den Herbst- und Wintermonaten veranstaltet Tura wieder sonntags seine beliebten Bewegungsnachmittage für Kinder.

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Zahlreiche Besucherinnen und Besucher ließen sich mit dem Drehleiterkorb der Bremer Feuerwehr in luftige Höhen transportieren.

Die Mitarbeiter des Gesundheitsstudios im Tura-Vereinszentrum standen den Besucherinnen und Besucher die gesamte Veranstaltung über für Nachfragen zur Verfügung. Gut angenommen wurden auch außerhalb der Hallen das Bewegungs-Ernährungs-Mobil (Bemil) des Gesundheitstreffpunkts West sowie zwei Fahrzeuge der Feuerwehr und der Stand der Polizei. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher ließen sich mit dem Drehleiterkorb in luftige Höhen transportieren. Dreißig Fahrräder wurden polizeilich registriert.

Interessierte nutzten teilweise erstmalig auch die Gelegenheit zum Boulespielen. Auf dem Platz vor dem Tura-Vereinszentrum wird die französische Form Petanque gespielt. Die Spielregeln sind einfach und kein Problem für Neulinge.

"Die Mischung bei unserem Tag der offenen Tür aus Sport, Mitmach-Aktionen, Informationen und Unterhaltung hat gestimmt, der Verein konnte sich in vielen Facetten hervorragend präsentieren", resümierte zum Abschluss des Tages der sehr zufriedene sportliche Leiter von Tura, Gerd Schweizer.

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Erstmalig traten das Tura-Spielleuteorchester und die deutsch-afrikanische Trommel- und Kulturgruppe "drum4fun group & friends" gemeinsam auf. Die Musik und der Rhythmus der Tura-Spielleute, kombiniert mit Basstrommel und Djemben, begeisterte und sorgte für tosenden Applaus. Foto: Ekkehard Lentz

Workshop: Sportvereine für Inklusion gewinnen

Acht Übungsleiterinnen aus Bremer Sportvereinen nutzten bei Tura Bremen den Workshop "Bewegung, Sport und Spiel für Menschen mit Behinderung", um sich theoretisch und praktisch auf neue Herausforderungen im Behindertensport einzustellen.

Unter Leitung von Sportlehrer Gerhard Kortjohann und Carola Hering wurde in Kooperation mit "Special Olympics Bremen" und der BTV-Akademie des Bremer Turnverbandes aufgezeigt, dass Behindertensport ein breitgefächertes und zeitgemäßes Angebot mit attraktiven Sportmöglichkeiten bieten kann. Noch nehme der Behindertensport jedoch in der leistungsorientierten Gesellschaft von heute eine Nebenrolle ein.

Ingelore Rosenkötter (Erste Vorsitzende von Special Olympics Bremen) hatte in ihrer Begrüßung im Vereinszentrum von Tura zuvor den Wunsch nach mehr Fortbildungen dieser Art mit Übungsleitern aus Bremer und Bremerhavener Vereinen geäußert. "Wir möchten, dass viele inklusive Sportangebote in den Vereinen entstehen und Menschen mit Behinderungen auch die Gelegenheit bekommen ihr Können zu zeigen. Wir wollen die Vereine und Übungsleiter unterstützen, das Thema 'Inklusion im Sport' als wertvolle Aufgabe anzunehmen."

Neue Herausforderungen im Behindertensport
Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus Bremer Sportvereinen nutzten bei Tura Bremen den Workshop, um sich theoretisch und praktisch auf neue Herausforderungen im Behindertensport einzustellen. Foto: Sabine Vaje

Tura bedauert Kündigung des Goosebads

Wassergymnastik von Tura Bremen im Goosebad
Wassergymnastik von Tura Bremen im Goosebad: Sind solche Gesundheitsangebote im Bremer Westen bald Vergangenheit?

Von der Bremer Bäder GmbH erhielt der Turn- und Rasensportverein (Tura) jetzt zum Jahresende die überraschende Kündigung seiner Zeiten für die Wassergymnastik-Angebote im Goosebad.

"Das wollen wir nicht so einfach hinnehmen", reagiert der sportliche Leiter von Tura, Gerd Schweizer, ärgerlich. "Diese Einrichtung ist für den Gesundheitssport und das Schwimmenlernen von Kindern im Bremer Westen immens wichtig, denn die Lebenserwartung liegt unter dem Bremer Durchschnitt, der Nichtschwimmeranteil bei Kindern dagegen über dem Mittelwert der Hansestadt.

Dass das Bewegungsbad in der Goosestraße gut ausgelastet ist, belegt selbst die Pressemitteilung der Bädergesellschaft zu der Kündigung. "Umso bedauerlicher deren jetzige, für uns nicht nachvollziehbare Entscheidung", so Schweizer.

Neben Tura sind auch andere Anbieter betroffen. Laut Bädergesellschaft werden den bisherigen Mietern im Goosebad alternative Beckenzeiten in anderen Bädern angeboten. "Für Tura kommt eigentlich nur das Westbad in Frage, aber ob da überhaupt Zeiten frei sind, wage ich sehr zu bezweifeln", befürchtet der sportliche Leiter von Tura eine Einschränkung der Gesundheitsförderungsangebote seines Vereins, an denen vor allem Bürger aus dem Bremer Westen mit entsprechenden ärztlichen Verordnungen teilnehmen.

Bei Tura wird jetzt Boule gespielt

Boule bei TURA

Besucher des Vereinszentrums von Tura Bremen an der Lissaer Straße können künftig vor dem Eingang auf eine Gruppe treffen, die mit ihren etwa 7oo Gramm schweren Stahlkugeln an eine kleine Zielkugel heranzuwerfen versuchen.

Wer montags oder donnerstags zum Treffpunkt vor dem Tura-Vereinszentrum kommt, findet immer einen Ansprechpartner vom Tura-Boule-Team. Die Spielkugeln (drei Metallkugeln und eine Zielkugel) können gegen einen Pfand ausgeliehen werden. An den anderen Tagen bleibt es einer Absprache oder dem Zufall überlassen, ob Mitspieler und Spielgeräte zugegen sind.

Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht Voraussetzung für eine Teilnahme. Völlige Neulinge sind ebenso willkommen wie Interessierte, die über geringe Vorkenntnisse verfügen. [Mehr]

Erstes Seniorenfrühlingsfest kommt gut an

Begrüßung
Präsident Dirk Bierfischer begrüßt die zahlreich ershienenen Gäste

Sein erstes Frühlingsfest für Senioren veranstaltete der Sportverein Tura Bremen am 9. Juni in seinem Vereinszentrum an der Lissaer Straße. Die Idee kam gut an. Seniorensport-Leiterin Jutta Ackermann und Tura-Präsident Dirk Bierfischer konnten 130 Gäste an einer schön gedeckten Kaffeetafel begrüßen.

Das abwechslungsreiche Programm gestalteten die Tura-Tanzgruppe "Chicas Locas" unter Leitung von Roja Tasmim und "Ev" Hoffmann mit einem Bauch- und Schleiertanz. Das Trio "Die Bittersüßen" trug mit Gesang und Krimi-Kurzgeschichten zum Gelingen der Veranstaltung bei. Helga Wohlers, Leiterin der Mittwochs-Gymnastikgruppe von Tura, und die "Hupfdohlen" zeigten die sportlichen und tänzerischen Fähigkeiten der jahrelang bei Tura turnenden Damen.

Ein besonderes "Highlight" bildete der Auftritt der Synchronkunstturnerinnen Roswitha Wahl und Renate Recknagel von Bremen 1860, beide mehrfache deutsche Meisterinnen ihrer Altersklassen. Für das leibliche Wohl sorgte Vereinswirt Jasmin Nanic.

Weitere Informationen über das umfangreiche Sport- und Reiseangebot der Tura-Senioren unter:
http://www.tura-bremen.de/seniorenturnen.html

Chicas Locas
Die "Chicas Locas" unterhielten mit einer temperamentvollen Tanzeinlage

 

Hupfdohlen
Die "Hupfdohlen" von der Damen-Gymnastikgruppe

 

Bhutan: Eine Reise ins Land des Donnerdrachens

Schule in Chendebji (Bhutan)
Turas Sportlehrerin Sabine Vaje leitet eine Bewegungseinheit an der Schule in Chendebji (Bhutan).

Tura-Sportlehrerin Sabine Vaje leitet Bewegungseinheit in Chendebj

Ihren Urlaub nutzte Turas Sportlehrerin Sabine Vaje, um mit einer Gruppe von neun Frauen und einem bhutanischen Lama, in das "Land des Donnerdrachens" aufzubrechen. In Bhutan, am Fuße des Himalaya liegend, leben knapp siebenhunderttausend Einwohner. Der Alltag der Bevölkerung ist geprägt vom Buddhismus und der Verehrung für ihren König Jigme Khesar Namgyel.

Die Anzahl der Touristen, die Bhutan seit 1974 jährlich besuchen dürfen, ist begrenzt. Die Gruppe um Sabine Vaje konnte sich glücklich schätzen zu diesen "Auserwählten" zu gehören. Die Anreise führte über Hamburg nach Istanbul. Nach einem kleinen Zwischenstopp erfolgte der Weiterflug in Richtung Indien. Von New Delhi aus ging es dann nach Bhutan. Ankunft in Paro, einer kleinen Stadt im Westen des Landes. "Empfangen wurden wir vom Lama Tsultrim, der sich bereits ein paar Wochen vor uns auf den Weg in seine Heimat gemacht hat. Seit zehn Jahren in Ganderkesee lebend, reist er jährlich mit einer Gruppe nach Bhutan", erinnert sich Sabine Vaje an die besondere Reise.

Mit dem Kleinbus durch Zentral-Bhutan führte der Weg auch in das Dorf Chendebji, aus dem Lama Tsultrim stammt. Hier blieb die Gruppe drei Tage. "Die Bhutaner sind sehr gastfreundlich", erlebte Sabine Vaje. Erst seit 2006 gibt es im Dorf mit seinen 30 Häusern und einer Schule Strom. "Die Lebensverhältnisse sind zwar einfach, aber die Menschen wirken zufrieden, das ist überall im Land des Donnerdrachens spürbar", so Turas Sportlehrerin.

Der Besuch der Schule in Chendebji zählte zu den besonderen Erlebnissen der Reise. Fünfzig Kinder im Alter von fünf bis vierzehn Jahren gehen hier zur Schule. Sie nehmen dafür zum Teil einen Fußweg von zwei Stunden auf sich. Das Transportsystem ist erst im Aufbau und Radfahren im Himalaya hat keine Tradition. Hier geht man zu Fuß.

Mit dem warmen Schulessen gehört Chendebji zu den besonderen Schulen im Land. Vor zwei Jahren entstand die Idee einer Stiftung. Ein halbes Jahr später wurde der "Förderverein für das unabhängige Königreich Bhutan e.V." gegründet. Mittels Spenden konnten Lebensmittel gekauft und ein Koch eingestellt werden. In einem kleinen Nebengebäude wurde ein Küchenplatz mit zwei Feuerstellen am Boden und zwei großen Kochtöpfen geschaffen. Seit dieser Zeit sind die Anmeldezahlen in der Schule gestiegen, denn für die Eltern ist es gut zu wissen, dass die Kinder warmes Essen bekommen

Neben dem Dzongka, der bhutanischen Sprache und Schrift, wird in Bhutan auch Englisch gesprochen. Sabine Vaje hatte somit die besondere Gelegenheit, den Kindern und Lehrerinnen Sport anzubieten: "Das war ein ganz besonderer Tag und Spaß, für alle Beteiligten. Hüpfen, springen, Arme hoch, Klatschen, Tönen, rechts und links herum drehen, Lachen", erinnert sich Sabine Vaje, die bei Tura die Gesundheitswerkstatt und zahlreiche Kurse leitet, im Nachhinein besonders gern.

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Blick auf das Dorf Chendebji (Bhutan)

TURA übernimmt Sportplatzpflege auf der Bezirkssportanlage

Das Sportamt hat Tura Bremen die Sportplatzpflege auf der Bezirkssportanlage Gröpelingen an der Lissaer Straße übertragen. Der Umweltbetrieb Bremen ist nicht mehr zuständig für die Sportplatzpflege.

Tura wünscht Fortführung des Quartiersbusses

Seit dem 1. April fährt die Linie 82 durch Gröpelingen. Der Turn- und Rasensportverein Bremen hat von Beginn an die Einrichtung des Quartiersbusses im Ringverkehr quer durch den Stadtteil begrüßt und seine Mitglieder und Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, das neue Angebot im öffentlichen Nahverkehrssystem aktiv zu nutzen und zu etablieren.

Das Präsidium des Sportvereins setzt sich für die Fortführung des Angebots über den 31. Dezember 2011 hinaus ein. Gleichzeitig sieht Tura Veränderungsbedarf bei der Fahrstrecke und schlägt eine Ausweitung der abendlichen Betriebszeiten vor, um einen langfristigen Erfolg des Projektes Quartiersbus zu erreichen.

"Wir wünschen die Einbeziehung der Bezirkssportanlage an der Lissaer Straße, des Tura- Vereinszentrums, der Gesamtschule West sowie des Sportzentrums Paradice/Westbad in die Route des Quartiersbusses, damit auch die Anbindung an die Straßenbahnhaltestellen Waller Friedhof und Kulturzentrum Westend. Der Fahrbetrieb sollte bis in die Abendstunden ausgedehnt werden, um gerade auch älteren Fahrgästen die Teilnahme an Sportangeboten zu ermöglichen, wenn es in den Herbst- und Wintermonaten früh dunkel wird", konkretisiert Tura-Pressesprecher Ekkehard Lentz die Vorstellungen des Vereins.

Gemeinsame Plakataktion gegen rechte Szeneläden

Wir wollen keinen Nazi-Laden! Unter diesem Motto sprachen sich über 40 Bremer Organisationen, Einrichtungen, Vereine und Initiativen auf einer gemeinsamen Plakatwand in der Faulenstraße öffentlich gegen die Verbreitung rechtsextremer Geschäftsstrukturen in Bremen aus. Neben Tura Bremen gehörten auch der Landessportbund, die Gröpelinger Sportmeile und der Gesundheitstreffpunkt West zu den Unterstützern. Die Plakatwand war zu sehen in der Faulenstraße, links vom Laden "Sportsfreund", Höhe Fernsehturm.

[Download der Pressemitteilung mit einer Liste der Unterzeichner]

Plakatwand in der Faulenstraße
Die Plakatwand in der Faulenstraße

Tura fordert Radwegsanierung im Pastorenweg

Der Turn- und Rasensportverein (Tura) fordert eindringlich die Renovierung des Radweges im Pastorenweg und stellt sich damit hinter die Forderung des Gröpelinger Beirats. "Wie für die Anwohner muss auch für unsere Sportler, insbesondere für die Kinder und Jugendlichen, die in der Schulturnhalle am Pastorenweg ihren Sport ausüben und mit dem Fahrrad kommen, die notwendige Verkehrssicherheit endlich wieder hergestellt werden", begründet Heinz Baumer den Appell des Tura-Präsidiums an das Amt für Straßen und Verkehr (ASV).

Die vom ASV geplante "Verbannung" von Radfahrern auf die Straße sei völlig unverständlich. Aufgrund des Belages drohten schwere Stürze. Der Pastorenweg werde schon heute durch die parkenden Autos derart eingeengt, so dass beientgegenkommenden Autos das Vorbeifahren besonders risikoreich sei, so Baumer.

Arbeitszeitverlängerung ist unsportlich

Titelblatt AK-Arbeitszeitbroschüre

Den Zusammenhang von Arbeitszeit und Ehrenamt am Beispiel Sport diskutierten Prof. Sebastian Braun von der Uni Paderborn und Dirk Bierfischer, Präsident von TURA, auf einer Veranstaltung der Arbeitnehmerkammer im Rahmen der Reihe "Mehr arbeiten - weniger leben?". Bierfischer stellte die aktuellen Schwierigkeiten im Sport aufgrund von Arbeitszeitverlängerung und -flexibilisierung dar.

Eine Broschüre der Arbeitnehmerkammer gibt jetzt die Beiträge der ReferentInnen der Veranstaltungsreihe wieder. Sie ist (für Mitglieder der Arbeitnehmerkammer kostenlos) auf den Geschäftsstellen der Kammer gedruckt erhältlich und kann als PDF-Datei (810 kB) von der Website der Kammer heruntergeladen werden.

Einen Auszug mit dem Beitrag von Dirk Bierfischer stellen wir hier zum Download (PDF, ca. 305 kB) bereit.

Anerkannte Bewegungskooperation Kindertagesheim Gröpelingen und Tura

Urkunde Anerkannter Bewegungskindergarten
Urkunde 'Anerkannter Bewegungskindergarten Tura und Kindertagesheim Seewenjestraße', Foto: Ekkehard Lentz

Im Kaminsaal des Bremer Rathauses wurden jetzt zehn neue Bewegungskooperationen zwischen Sportvereinen und Kindertageseinrichtungen aus Bremen, Bremen-Nord und Bremerhaven durch Ingelore Rosenkötter, Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales ausgezeichnet. Aus dem Bremer Westen dabei: der Sportverein Tura und das Kindertagesheim Gröpelingen in der Seewenjestraße sowie der TV Bremen/Walle 1875 und dasKinderhaus Schnecke.

39 zertifizierte Kooperationen zwischen Sportvereinen und Tageseinrichtungen für Kinder (TfK) gibt es derzeit in Bremen. Das Projekt "Anerkannter Bewegungskindergarten" wird unter anderem vom Landessportbund (LSB) Bremen, der Bremer Sportjugend, dem Bremer Turnverband, der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, dem Verband der Kinder- und Jugendärzte Bremen und dem Gesundheitsamt Bremen seit 2003  durchgeführt und finanziell von der AOK Bremen/Bremerhaven und der Unfallkasse Bremen unterstützt. Mit der regelmäßigen Bewegungsstunde und dem Aufbau von Patenschaften zwischen Sportvereinen und Tageseinrichtungen für Kinder soll der Bewegungsarmut von Kindern und deren Folgen entgegengewirkt werden. Mit gezielten qualifizierten Bewegungsangeboten wird die körperliche und geistige Weiterentwicklung der Kinder  gefördert.

Voraussetzungen zur Teilnahme am Projekt sind eine Kooperation der Kindertageseinrichtungen mit mindestens einem Sportverein, der Mitglied im LSB Bremen ist, ein geeigneter Bewegungs- oder Mehrzweckraum zurDurchführung von Bewegung, Spiel und Sport sowie ein entsprechend gestaltetes Außengelände im nahen Umfeld zur Nutzung und mindestens vier Bewegungsstunden (je 45 Minuten) in der Woche, die in derKindertageseinrichtung, im Sportverein, Schwimmbad, auf Außen- oder Freiflächen durch qualifizierte  Übungsleiterinnen und Übungsleiter durchgeführt werden können.