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FC Burg gewinnt den ersten Gewoba-Cup für D-Junioren

Der 1. FC Burg gewann den ersten Gewoba-Cup für D-Junioren bei Tura Bremen. In einem reinen Nordbremer Finale bezwang der Burger Nachwuchs den Blumenthaler SV mit 3:1 im Entscheidungsschießen.

Insgesamt 30 Teams kämpften auf der Bezirkssportanlage Gröpelingen um den Titel. Aus der Gruppenphase zogen jeweils die beiden erstplatzierten Teams gemeinsam mit den vier besten Dritten in das Achtelfinale ein. Bereits dort zeichneten sich enge Spiele ab. Im Viertelfinale sollte sich dieser Eindruck noch erhärten. Drei der vier Partien endeten mit einem knappen 1:0.

Im Halbfinale standen sich zunächst die SG Findorff und der 1. FC Burg gegenüber. Die Kids aus Bremen-Nord hatten dabei mit 2:0 die Nase vorn. Mit dem gleichen Ergebnis bezwang der Blumenthaler SV im zweiten Semifinale den Brinkumer SV und löste damit ebenfalls das Ticket für das Endspiel. Das Achtmeterschießen um den dritten Platz konnten die Brinkumer dann allerdings mit 2:0 für sich entscheiden.

Das Finale zwischen dem 1. FC Burg und dem Blumenthaler SV avancierte unter den Augen von Fußballverbands-Jugendobmann Jurij Zigon wieder zu einer engen Angelegenheit. Folglich konnte bis zum Schlusspfiff keines der beiden Teams die Partie für sich entscheiden. Ein Achtmeterschießen musste über den Turniersieger befinden und hier hatten die Burger das bessere Ende auf ihrer Seite.

Auf einer großen Bühne fand im Anschluss die Siegerehrung statt – ganz, wie bei den Profis. Der 1. FC Burg durfte sich dabei nicht nur über einen großen Pokal, der von Gewoba-Kundendienstleiter Andree Schulte überreicht wurde, sondern auch über einen nagelneuen Satz Trikots freuen, den die Gewoba stiftete. Zwei weitere Trikotsätze wurden unter allen anderen Mannschaften des Turniers verlost. Hier hatten der TuS Schwachhausen und der Brinkumer SV Losglück. Sie wurden von Gewoba-Quartierhauswart Siegfried Wolfram gezogen.

Rund um das Turnier fand in Zusammenarbeit mit dem heimischen Verein Tura Bremen ein großes Rahmenprogramm statt. Neben einer Hüpfburg und einer Schminkstation wurde an der Schussgeschwindigkeitsmessung die Frage nach dem härtesten Bums geklärt. Hier gingen die jungen Kicker so motiviert ans Werk, dass sogar das Messgerät mehrmals umgeschossen wurde. Zielgenauigkeit war hingegen an der Torwand gefragt. Auch die Minitische der Tischtennisabteilung von Tura waren stets umlagert.

Eine Bilderserie über den Gewoba-Cup findet sich auf der Website des Bremer Fußballverbandes:
http://www.bremerfv.de/1-fc-burg-gewinnt-den-ersten-gewoba-cup-fuer-d-junioren/

Da ist die Meisterschale: Tura Meister der BezirksligaTura

Mit der Meisterschale freute sich Turas erste Herrenmannschaft über den Titel in der Bezirksliga und den Aufstieg in die Landesliga. Foto: Michael Hunold

Bereits fünf Spieltage vor dem Saisonende stand die erste Herrenmannschaft von Tura als erster Aufsteiger in die Fußball-Landesliga fest. Die Meisterschaft wurde am drittletzten Spieltag unter Dach und Fach gebracht.

"Perfekt sei die Saison gelaufen", erklärte Trainer Reza Rastegar den Verlauf der Spielzeit gegenüber dem 'Weser Kurier' (Sportbuzzer). Bei seiner Rückbetrachtung sah er den Erfolg aber nicht ausschließlich bei seiner Mannschaft begründet: "Es ist ein Erfolg des gesamten Vereins, Vorstand, Zuschauer, Spieler – alle ziehen an einem Strang", so Rastegar. Die Identifikation mit dem Klub aus Gröpelingen sei groß. "Einmal Turaner, immer Turaner. Diesen Spruch gibt es ja schon lange. Aber da ist auch was dran", stellte Reza Rastegar fest.

Das ist auch ein Grund dafür, dass es dem 41-jährigen Trainer doch schwer fällt, die Mannschaft nach dieser Saison wieder abzugeben. So war es von vornherein vereinbart – trotz des Erfolgs. "Es war klar, dass ich nur für eine Saison bleiben würde", erklärte Rastegar. Sein Vorgänger Andreas Zimmermann wollte, nachdem er die Turaner schon über mehrere Jahre betreut hatte, nicht noch eine weitere Saison dranhängen, und Dominique Bonanni, bis zum Saisonende noch Spieler und ab der kommenden Saison der neue Trainer, wollte das Team erst zur kommenden Spielzeit übernehmen. Für die Übergangszeit sprang Reza Rastegar ein.

Sein letztes Spiel für Tura absolvierte auch Tobias Durlach bei CF Viktoria. Der langjährige Kapitän hatte vor dem Spiel auf seiner Facebook-Seite gepostet: "Ich denke, der emotionalste Tag meiner ‚Karriere‘ steht mir heute bevor... Nach viel zu schnell vergangenen 18 Jahren Tura 1.Herren ist der Tag gekommen... Mein letztes Spiel für die 1.Herren!"

Tobias Durlach hielt als Erster die lang ersehnte Meisterschale hoch, die Detlef Schwarz und Jens Peters vom Bremer Fußballverband überreichten.

   Tobias Durlach bestritt nach 18 Jahren sein letztes Spiel
   in der ersten Herrenmannschaft von Tura 

 

Bremer Fußballverband: Vereinsdialog bei Tura Bremen

Gemeinsam mit Dieter Stumpe (rechts) besuchte BFV-Präsident Björn Fecker (links) Tura Bremen. Von Tura nahmen teil: Michael Hunold, Dirk Bierfischer, Sonja Nonnast und Nicole Schmidt (von vorne).

Gemeinsam mit seinem Vizepräsidenten Dieter Stumpe besuchte der Präsident des Bremer Fußball-Verbandes, Björn Fecker, im Rahmen des Vereinsdialogs Tura Bremen auf der Bezirkssportanlage in Gröpelingen. Von Tura nahmen teil: Michael Hunold, Dirk Bierfischer, Sonja Nonnast und Nicole Schmidt.

Im Mittelpunkt stand dabei die Jugendarbeit des Vereins und die damit einhergehenden Herausforderungen. Primär ging es hierbei um die Bilanz der Fair Play-Liga und der damit verbundenen Bitte die Einhaltung der Regeln strenger zu kontrollieren. Die Gewinnung von zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern stellt den Verein ebenfalls vor große Schwierigkeiten. Abschließend wurde sich noch zu Fragen rund um das Passwesen ausgetauscht.

Dieser Vereinsdialog hat dem Bremer Fußballverband nach eigener Bekundung enorm geholfen. „Die Verantwortlichen von Tura haben uns ihre Probleme aufgezeigt und deutlich gemacht, wo sie auch an ihre Grenzen stoßen. Seit Jahren ist Tura Bremen Garant für Integration im Bremer Westen mit einem hohen Engagement. Tura weist zurecht daraufhin, dass man die Vereine bei der Integration nicht alleine lassen darf und sowohl ehrenamtliche Unterstützer als auch staatliche Unterstützung benötigt“, sagte Björn Fecker.

„Wir halten den Vereinsdialog für ein wichtiges Instrument, um auch über Probleme oder Fragen, die uns bewegen zu diskutieren und sogar Lösungen oder Lösungsvorschläge zu bekommen. Auch Vorgänge, die bei uns auf Unverständnis treffen, können so aufgeklärt werden“, ergänzte Michael Hunold, Abteilungsleiter bei Tura Bremen.

Der Vereinsdialog ist Teil der Zukunftsstrategie Amateurfußball. Welche Probleme hat der Club? Was läuft gut? Was läuft schlecht? Wie steht es um die Finanzen? Was macht das Ehrenamt? Und vor allem: Wie kann der Verband helfen? Dies alles sind beispielhafte Fragen des Vereinsdialoges, der wie jedes gute Fußballspiel für rund 90 Minuten angesetzt ist. Weg mit den Formalien, her mit dem persönlichen Gespräch. Das ist das Motto des Abends. Im Rahmen des Vereinsdialogs wird jeder der rund 80 Vereine des BFV durch den BFV-Präsidenten besucht.

Tura-Schiedsrichter Ranko Djoric vom DFB geehrt

Ranko Djoric von Tura Bremen freut sich über die DFB-Auszeichnung "Danke Schiri".

Im Rahmen der bundesweiten Aktion "Danke Schiri" des Deutschen Fußball Bundes (DFB) wurde Tura-Schiedsrichter Ranko Djoric im Bremer Weserstadion für vorbildliche ehrenamtliche Tätigkeiten im Schiedsrichterwesen geehrt.

Mit der Aktion "Danke Schiri" werden bundesweit Schiedsrichter geehrt, die nicht nur durch ihre Leistung auf dem Platz überzeugen, sondern darüber hinaus Aufgaben und Verantwortung übernehmen, vor allem bei der Gewinnung und Bindung von Nachwuchs für das Schiedsrichterwesen.

Ranko Djoric legte Ende der 1970er Jahre seine Prüfung zum Schiedsrichter ab und ist auch heute noch mit 68 Jahren auf den Bremer Sportplätzen im Einsatz. Im Verein Tura, dem er seit 1990 angehört und in dem er viele Jahre als Jugendtrainer tätig war, bekleidet Djoric das Amt des Schiedsrichterobmanns und ist damit maßgeblich an der Nachwuchsarbeit beteiligt. So begleitet er junge Schiedsrichter zu ihren ersten Spielen und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Djoric zeigte sich erfreut über die Auszeichnung, denn auf den Sportplätzen fallen die Worte "Danke Schiri" leider viel zu selten. Daher sei es wichtig, junge Schiedsrichter so zu betreuen, dass sie möglichst lange Spaß an der "Schiedsrichterei" haben. Den Spaß als Referee hat Djoric auch nach fast 40 Jahren nicht verloren.

Stolz berichtet Ranko Djoric über "seine" Schiedsrichter im Verein: "Tura steht mit aktuell 14 Schiedsrichtern ganz gut da, wir haben zwei Schiedsrichter und einige Assistenten in der Bremen-Liga im Einsatz."

Tura Bremen bereitet sich erfolgreich auf Rückrunde vor

Für die Rückrunde in der Fußball-Bezirksliga bereitet sich Tabellenführer Tura Bremen mit Erfolg vor. Im ersten Testspiel des neuen Jahres gewann die erste Herrenmannschaft von Tura beim klassenhöheren Landesligisten SC Vahr-Blockdiek mit 2:0. Beide Tore erzielte Jakub Keller.

Auch in der Halle konnte das Team Team von Trainer Reza Rastegar überzeugen. Beim 7. Sandau-Cup siegte Tura im Finale gegen den Titelverteidiger und Veranstalter TSV Farge-Rekum mit 2:1 Toren. In der Gruppe B bestimmte Tura Bremen zuvor bereits die Szenerie. Nach dem 1:1-Auftakt-Unentschieden gegen die Grohn Allstars konnte Tura gegen den FC Hagen/Uthlede II (6:1), FC Hansa Schwanewede (3:0) und SV Garlstedt (3:0) am Ende stets jubeln. „Tura hat verdient gewonnen. Die Gröpelinger zeigten einen guten Hallenfußball“, meinte Marvin Müller, Turnierorganisator des TSV Farge-Rekum.

Herbstmeister in der Bezirksliga

Sie freuen sich über die Herbstmeisterschaft in der Bezirksliga und peilen den Auftieg in die Landesliga an: Kevin Kuttkat, Marvin Glüse, Hanno Hüttemeyer, Sinan Özbek, Jakub Keller, Co-Trainer Tobias Durlach, Dominique Bonanni (hintere Reihe von links), Betreuer Manfred Bertram, Robin Hartwig, David Grüner, Hasen Avdo, Volkan Arslan, Jude Francis, Julian Wulf, Cavit Gökce, Adrian Grüner, Trainer Reza Rastegar (mittlere Reihe), Raman Heso, Kevin Krause, Mehmet Ali Cengiz, Ersin Kozulcali, Steven Lenzewski, Nils Krause, Samuel Majer, Elyesa Keskin (vorne), es fehlen: Faruk Akkus, Sipan Heso, Harries Kananathan.

 

Mit einem 11:1-Kantersieg gegen Hippokrates beendete Tura Bremen die Punktspiele vor der Winterpause. Nach durchwachsenem Start führen die Gröpelinger Fußballer die Tabelle in der Bezirksliga souverän an.

Trainer Reza Rastegar, der das Team zu Saisonbeginn übernahm, sieht in der mannschaftlichen Geschlossenheit einen entscheidenden Grund, warum Tura als Herbstmeister in die Winterpause geht. „Alle Mannschaftsteile tragen ihren Teil dazu bei, um erfolgreich zu sein. Wir sind eine Einheit, das macht uns aus."

Der personifizierte Beweis dafür ist Kapitän Tobias Durlach, der seine Fußballschuhe seit 1986 für die Grün-Weißen schnürt. Durlach ist seit 30 Jahren Mitglied bei Tura. Auch 17 Jahre nach seinem Debüt von 1999 in der ersten Herrenmannschaft läuft Durlach noch immer für Tura auf. „Tobias hat viel Erfahrung, ist der ewige Turaner. Zudem bringt er sich nicht nur auf, sondern vor allem auch neben dem Platz ein“, sagt Reza Rastegar über seinen Kapitän, der gleichzeitig als Co-Trainer fungiert.

Gemeinsam soll die Rückkehr in die Landesliga perfekt gemacht werden. Seit vier Jahren wartet man in Gröpelingen darauf. Die Situation sei, trotz des Acht-Punkte-Vorsprungs auf Tabellenplatz Vier, aber dennoch nicht viel einfacher. „Das Polster ist sicherlich ein Vorteil, aber die Mannschaften sind gegen den Spitzenreiter immer noch ein Stückchen mehr motiviert. Wir sind jetzt die Gejagten", weiß Trainer Reza Rastegar.

Trainerwechsel bei Tura: Zimmermann geht, Rastegar übernimmt

Fußball-Bezirksligist Tura Bremen wechselt zur kommenden Saison seinen Trainer. Nachfolger von Andreas Zimmermann wird Reza Rastegar, derzeit noch als Spieler für den Kreisligisten FC Roland aktiv. Co-Trainer bleibt der langjährige Kapitän Tobias Durlach.

Ü 32 von Tura gewinnt Turnier bei SG Meyenburg/SV Löhnhorst

Zum ersten Mal veranstalteten SG Meyenburg und SV Löhnhorst den "Salomon-Cup" für Ü 32 - Mannschaften. In dem gut besetzten Turnier, darunter OSC Bremerhaven und der Blumenthaler SV, holten die Altherrenkicker von Tura mit elf Punkten und 9:2 Toren den Sieg. Mit Michael Müller und Ergün Talip stellten die Turaner zugleich den besten Spieler und den besten Torschützen des Hallenturniers.

Neue Schiedsrichter bei Tura

Nachwuchsschiedsrichter Niklas Hunold

Turas Nachwuchsschiedsrichter Niklas Hunold freut sich als ein Mitglied eines festen Schiedsrichters-Gespanns auf die kommende Saison in der Bremen- und Landesliga. Foto: Michael Hunold

 

Die Fußballabteilung von Tura Bremen stellt in der neuen Saison sechs neue Schiedsrichter. Tarek Aurin, Elmir Bajraljija, Sergej Baltajyan, Lion Grone, Liam Hilchenbach und Alsin Alekov bestanden kürzlich die Prüfung.

Schiedsrichterobmann Ranko Djoric und Abteilungsleiter Michael Hunold freuen sich über jeden einzelnen Schiedsrichter: „Ein Zuwachs von gleich sechs Referees ist aber schon außergewöhnlich.“ In der abgelaufenen Saison konnte Tura mit acht aktiven Schiedsrichtern sein Soll erfüllen.

Djoric und Hunold wollen die neuen Nachwuchs-Schiedsrichter vor allem in den ersten Monaten gezielt betreuen und zu ihren ersten Spielen begleiten.

Tura wird in der neuen Saison in der Bremen- und Landesliga seit vielen Jahren wieder mit einem kompletten Schiedsrichter-Gespann an den Start gehen.

1. Herren: Trainerteam bleibt

Die Fußball-Bezirksligamannschaft von Tura Bremen (Erste Herren) wird auch künftig von Andreas Zimmermann trainiert. Co-Trainer bleibt der langjährige Kapitän Tobias Durlach. Sein Vater, Hans-Georg Durlach, ist weiterhin als Betreuer tätig.

Nach dem verpassten Aufstieg in die Landesliga starten die Turaner einen neuen Versuch. Trainingsauftakt für die neue Saison ist am Montag, 20. Juli, 19 Uhr. Das erste Testspiel findet beim TSV Fischerhude am Freitag, 24. Juli, um 19.30 Uhr statt.

Schiedsrichter Niklas Hunold in der Landesliga angekommen

Der Turaner Schiedsrichter Niklas Hunold ist bereits in der Landesliga angekommen Foto: Michael Hunold

Der Turaner Schiedsrichter Niklas Hunold ist bereits in der Landesliga angekommen Foto: Michael Hunold

 

Mit gerade einmal 16 Jahren ist Fußball-Nachwuchsschiedsrichter Niklas Hunold (Tura Bremen) bereits in der Landesliga der Herren angekommen. Beim Landesligaspiel SG Findorff gegen ESC Geestemünde war Niklas erstmals als Assistent von Hauptschiedsrichter Tobias Prange im Einsatz.

Niklas Hunold ist seit November 2000 Mitglied bei Tura. Angefangen hat er in der Kinderturnabteilung. Mit sechs Jahren wechselte Niklas in die Judoabteilung, wo er heute noch als Co-Trainer tätig ist. Im Sommer 2008 begann er mit dem Fußballspielen.

Im September 2012 pfiff Niklas zum ersten Mal ein F-Jugend-Spiel. Ihm gefiel es so gut, dass er im Januar 2013 seine Schiedsrichterausbildung begann. Mit einigen E-Jugend- und D-Jugend- Spielen startete Niklas im März 2013 seine Schiedsrichter-Karriere und in der Saison 2013/2014 pfiff er bereits seine ersten C-Jugend-Spiele. Im Frühjahr 2014 folgte der Aufstieg in die C-Jugend-Verbandsliga. Der erste Höhepunkt als Schiedsrichter folgte mit der Ansetzung beim Pokalfinale der ersten D-Jugendmannschaften zwischen FC Union 60 und dem SC Borgfeld.

Im September 2014 absolvierte Niklas die Ausbildung zum Assistenten. Seitdem ist er regelmäßig als Assistent in der A-Jugend Verbandsliga unterwegs. In der Hinrunde war Niklas 18 mal als Schiedsrichter oder Assistent im Einsatz. Im Januar 2015 durfte Niklas das Blitzturnier der Nachwuchsmannschaften von Werder Bremen U14, Hertha BSC U14 und Arminia Bielefeld U14 pfeifen.Seine erste Erfahrungen im Herrenbereich sammelte Niklas im Februar 2015, als er ein Testspiel von Turas zweiter Herren gepfiffen hat. Neben der Schiedsrichtertätigkeit betreut Niklas Hunold zusammen mit Max Müller die erste G-Jugendmannschaft von Tura.

Turas Schiedsrichterobmann Ranko Djoric und der Vorstand der Fußballabteilung sind sehr stolz auf dieses Talent.

Mehmet Kavak (Tura) zum 25-jährigen Schiedsrichter-Jubiläum geehrt

Turas Schiedsrichter-Obmann Ranko Djoric (links) ehrte Mehmet Kavak zu seinem 25-jährigen Jubiläum als Unparteiischer.
Turas Schiedsrichter-Obmann Ranko Djoric (links) ehrte Mehmet Kavak zu seinem 25-jährigen Jubiläum als Unparteiischer. Foto: Michael Djoric

Beim Treffen der aktiven Schiedsrichter von Tura Bremen dankte Obmann Ranko Djoric allen Unparteiischen für ihr zuverlässiges Erscheinen zu den angesetzten Punktspielen in der abgelaufenen Fußball-Saison.

Ausgeschiedene Schiedsrichter werden durch neue junge Talente ersetzt. Die derzeitig aktiven Schiedsrichter von Tura in den Leistungsklassen sind Michael Djoric (Bremen-Liga) und Rudolph (Rudi) Ackermann (Regionalliga). Ackermann wurde beim letztjährigen Amateur-Hallenturnier in der ÖVB-Arena vom Schiedsrichterausschuss des Bremer Fußball-Verbandes (BFV) eingeladen und spielt noch aktiv in der zweiten Herrenmannschaft von Tura in der Kreisliga A.

Ranko Djoric ehrte Mehmet Kavak zu seinem 25-jährigen und André Prieser zum zehnjährigen Schiedsrichter-Jubiläum. „Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass sich in unserer schnelllebigen Zeit jemand so eine lange Zeit an eine verantwortungsvolle Tätigkeit bindet“, hatte BFV-Verbandspräsident Björn Fecker bereits zuvor bei einer Auszeichnung im „Grollander Krug“ gedankt.

Ranko Djoric und Dieter Gautier sind die ältesten aktiven Schiedsrichter im Einsatz für Tura. Niklas Hunold, Lars Westphal und Marc-Kevin Keil komplettieren die Mannschaft der Referees.

Tura gewinnt Landesmeisterschaft der Ü 50

Im dritten Anlauf hat es geklappt. Völlig verdient gewannen Turas Seniorenfußballer die Bremer Ü 50-Landesmeisterschaft gegen LTS Bremerhaven mit 3:1 Toren. Nach den Niederlagen in den letzten beiden Jahren gegen die Seestädter herrscht nun große Freude in Gröpelingen über den Titel. Nach Auskunft von Detlef Wörz fährt Tura am 24. August zur norddeutschen Meisterschaft nach Hamburg.

Trainerwechsel bei Tura: Zander geht, Zimmermann übernimmt

Das neue Trainergespann Andreas Zimmermann (links) und Tobias Durlach

Trainer Holger Zander verlässt die Fußball-Bezirksligamannschaft von Tura Bremen. Nach zwei gescheiterten Aufstiegsversuchen in die Landesliga beendet Zander seine Trainerlaufbahn.

Zanders Nachfolger heißt Andreas Zimmermann (43). Der bisherige Co-Trainer geht nach 2007 (bis 2010) in die zweite Amtszeit als verantwortlicher Tura-Coach. Sein Co-Trainer wird der langjährige Kapitän Tobias Durlach. Durlach möchte in seiner letzten aktiven Saison als Spieler zukünftig in Doppelfunktion fungieren.

Die neue Saison in der erweiterten Bezirksliga mit 20 Vereinen aus Bremen und Bremerhaven beginnt am 12./13. Juli. Tura startet bereits am 10. Juni in die Vorbereitung.

 

Das neue Trainergespann Andreas Zimmermann (links) und Tobias Durlach betreut die erste Herrenmannschaft von Tura Bremen in der neuen Bezirksliga-Saison. Foto: Tura


Roland 02/2014 mit Vereinsportrait Tura erschienen

Die Ausgabe 02/2014 des "Roland", Magazin des Bremer Fußball-Verbandes, ist erschienen. Mit einem Portrait von Tura (Seiten 16 bis 18). Natürlich steht das Heft auch wieder online bereit.

Download als PDF-Datei (ca. 5,7 MB):
http://www.bremerfv.de/fileadmin/Roland/roland0214.pdf

Tura: Sechster in Neubrandenburg

Tura Ü32 Sechster in Neubrandenburg

Mit einem Achtungserfolg kehrte die Ü32-Mannschaft von Tura Bremen vom 8. Deutschen Altherren-Supercup zurück. Erst im Viertelfinale war für die Mannschaft von Trainer Sven Dahlke in Neubrandenburg Endstation. Am Ende schlossen die Gröpelinger als Sechster bei der inoffiziellen deutschen Meisterschaft der Altherren-Kicker ab.

Im ersten Vorrundenspiel gegen die SG Hemsbach (Baden) zeigte sich Tura über die gesamte Spielzeit als die überlegene Mannschaft, vergab aber zahlreiche Chancen. Erst der eingewechselte Kirchhoff ließ den Bremer Landesmeister des Vorjahres jubeln, als er eine Kopfballvorlage von Buga aus wenigen Metern einschob. Schönijahn hatte kurz vor Schluss der 2x15-Minuten-Spielzeit nach einer tollen Kombination noch das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte aber aus kurzer Entfernung. Hektik prägte die zweite Begegnung gegen Hertha BSC Berlin, die 0:0 endete. Das sportlich bessere Team aus der Hauptstadt mit zwei ehemaligen Bundesligaprofis überzeugte allerdings nur durch Provokationen und Unsportlichkeiten. Die größte Chance vergab Pal Dardai, der fast 300 Bundesligaspiele bestritten hat. Seinen Schuss parierte Tura-Schlussmann Meyer. Im dritten Spiel der Vorrunde gegen FV 09 Schwalbach (Saarland) hätte Tura schon ein Unentschieden gereicht, doch Kleinert per Foulelfmeter und Schönijahn sorgten mit einem 2:0 schnell für Sicherheit. In der Schlussminute hielt Thölken noch einen Foulelfmeter der Saarländer.

Im Achtelfinale gelang den in allen Belangen überlegenen Turanern gegen den SV Kaufungen 07 aus Hessen die schnelle Führung durch einen Freistoß von Kleinert. Müller erhöhte kurz darauf auf 2:0. Auf Flanke von Koc erzielte Buga per Kopf kurz vor dem Ende sogar noch das 3:0. In der nächsten Runde bedeutete die 0:2-Niederlage gegen Louisiana Centro Oberhausen das „Aus“. Von Beginn an wirkten die Grün-Weißen platt und unkonzentriert. Bei einem Freistoß „schlief“ die gesamte Hintermannschaft und das Team vom Niederrhein führte mit 1:0. Als kurz nach dem Wechsel Koc mit Gelb-Rot vom Platz musste, war das Spiel entschieden. Zwar hatte Tura noch eine Möglichkeit, doch die wurde abgepfiffen, weil sich noch ein Balljunge auf dem Spielfeld aufhielt. In der Schlussminute erhöhte Oberhausen gegen entblößte Bremer auf 2:0.

Als Sieger des Turniers setzte sich der VFB Lübeck im Endspiel gegen den Blumenthaler SV per Elfmeterschießen durch.

Aufgebot Tura: Tor: Meyer, Thölken; Abwehr: Dirks, Ströhmann, Aktas, Zimmermann, Mahler, Behrens; Mittelfeld: Kleinert, Wollny, Koc, Cekli, Klein, Noack, Buga, Henke, Schütz, Kirchhoff; Sturm: Müller, Schönijahn, Altunok

DFB-Verdienstnadel für Dirk Bierfischer

Tura-Präsident Dirk Bierfischer wurde mit der DFB-Verdienstnadel ausgezeichnet

Tura-Präsident Dirk Bierfischer (2.v.r.) wurde mit der DFB-Verdienstnadel ausgezeichnet, auf dem Foto mit Axel Zielinski (Ehrenamtsausschuss), Volker Seekamp (TSV Lesum), Horst Diestelkamp (Ehrenamtsausschuss) und Michael Grell (Vorsitzender Ehrenamtsausschuss des Bremer Fußballverbandes).

Tura-Präsident Dirk Bierfischer erhielt auf der Ehrungsveranstaltung des Bremer Fußball-Verbandes am Abend vor dem 37. Verbandstag die DFB-Verdienstnadel. Der Deutsche Fußball-Bund verleiht die Auszeichnung an Personen, die sich in besonderer Weise im Fußballsport engagieren.

Dirk Bierfischer begann seine Fußballkarriere beim TuS Walle, wo er alle Jugendmannschaften durchlief. Eine Saison spielte er noch in der ersten Herren von Walle, bevor er 1973 zu Tura Bremen wechselte. Bis 1983 trat er in der ersten Herren der Gröpelinger gegen das runde Leder, mit einem Jahr Unterbrechung. In der Saison 1977/78 spielte er bei TuS Eintracht Bremen um Punkte. An einen Höhepunkt seiner Laufbahn erinnert sich Dirk Bierfischer genau: an das DFB-Pokalspiel in der ersten Runde gegen den Bundesligisten VfB Stuttgart am 30. Juli 1977, an dem er mit einer Sondergenehmigung mitwirken konnte. Bei der 0:10-Niederlage hieß sein Gegenspieler Nationalspieler Hansi Müller. Dirk Bierfischer: "90 Minuten bin ich gelaufen, Müller dabei nur selten gesehen."

Seit der Saison 1979/80 wieder zurück bei Tura, wurde Bierfischer in der Spielzeit 1980/81 Meister der Landesliga Bremen und in der Saison 82/83 Vizemeister der Verbandsliga Bremen. 1983 beendete er seine aktive Laufbahn und wechselte in die Fußball-Abteilungsleitung von Tura, zunächst als Stellvertreter von Abteilungsleiter Horst Holzapfel, den er 1986 in dieser Funktion beerbte. Lange spielte er gleichzeitig bei den Alten Herren von Tura, bis 1996 in der Ü32, danach in der Ü40 und Ü 50. Sein letztes Spiel in der Ü 50 bestritt er im August 2012. Für den Notfall (wenig Leute) stellt sich Dirk Bierfischer auch heute noch zur Verfügung.

Von 1984 bis 2004 gehörte Dirk Bierfischer dem Beirat des Bremer Fußballverbandes an. 2004 wurde das langjährige Präsidiumsmitglied von Tura zum Präsidenten des Gesamtvereins gewählt. Inzwischen dreimal von den Mitgliederversammlungen des Traditionsvereins Tura bestätigt, läuft die aktuelle Legislaturperiode bis 2016.

Rolf Roeder lebt nicht mehr

Rolf Roeder
Rolf Roeder

Rolf Roeder, langjähriger Fußballtrainer bei Tura Bremen, ist am 5. April gestorben. Als Fußballer bei Tura groß geworden, übte Roeder viele Jahre das Traineramt der ersten Herrenmannschaft von Tura in der Verbandsliga aus. Nach seinem Weggang 1996 trainierte er mehrere Vereine in Bremen und dem Umland: VfL 07 Bremen, Bremer SV, TB Uphusen, SC Weyhe, TuS Heidkrug und TSV Lesum. Roeder spielte in dieser Zeit weiterhin bei Tura in der Alten Herren. Mit der Ü50 wurde er dreimal hintereinander Bremer Meister. Mehrfach absolvierte er auch bei Tura erfolgreich das Sportabzeichen.

Mit Beginn der Saison 2010/11 kehrte Rolf Roeder an seine frühere Wirkungsstätte zurück und übernahm wieder die erste Herrenmannschaft. Die Perspektiven für ein längerfristiges Engagement beim damaligen Landesligisten schätzte der A-Lizenzinhaber als sehr gut ein, nicht zuletzt aufgrund der seit vielen Jahren erfolgreichen Jugendarbeit des Großvereins aus dem Bremer Westen. Aber es sollte leider anders kommen. Rolf Roeder musste im Mai 2011 sein Traineramt aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Im letzten Jahr wurde Rolf Roeder für 50 Jahre Mitgliedschaft bei Tura geehrt.

Der Turn- und Rasensportverein (Tura) Bremen trauert um Rolf Roeder. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Frau Sabine und den Kindern.

Zum Gedenken an Rolf Roeder hat die Jugendfußballabteilung von Tura das Pfingstturnier am 18. und 19. Mai 2013 als "Rolf Roeder-Gedächtnis-Cup" auf der Bezirkssportanlage Gröpelingen ausgeschrieben. G-, F-, E-, D-, C- und B- Jugendmannschaften werden auf drei Klein- und zwei Großfeldern spielen.

Turas Ü 32: 5:0-Auswärtssieg und 3:3 gegen Werder-Office-Allstars

Überraschend hoch mit 5:0 (3:0) gewann der amtierende Meister Tura Bremen sein Auswärtsspiel bei der SG Aumund-Vegesack. Auch ohne den erkrankten Michael Dirks geriet der Sieg der Mannen von Trainer Dahlke nie in Gefahr. Aktas, Kleinert (2), Wollny und mit dem ersten Ballkontakt Mahler sorgten für den klaren Erfolg im Bremer Norden.

Freundschaftlich mit einem 3:3-Unentschieden hatten sich wenige Tage zuvor Turas Ü32 und die Werder-Office-Allstars um Geschäftsführer Klaus Filbry getrennt. Dirks per Freistoß, Roßberg per Kopf und Zimmermann brachten die Gröpelinger vor der Pause klar mit 3:0 in Führung. Mit zunehmender Spielzeit wirkte sich jedoch der Altersunterschied aus, so dass die erheblich jüngeren Allstars noch zum 3:3 ausgleichen konnten.

Trainer Holger Zander kehrt zu Tura zurück

Trainer Holger Zander und Co-Trainer Andreas Zimmermann

Trainer Holger Zander hat mit sofortiger Wirkung die erste Herrenfußballmannschaft von Tura Bremen in der Bezirksliga übernommen. Er wird unterstützt von seinem früheren Spieler und Co-Trainer Andreas Zimmermann.

Mit Zander kehrt der Coach des ehemaligen Bremen- und Landesligisten zurück, der bereits von 1996 bis 2007 elf Jahre die Geschicke im Brombergstadion lenkte. Der "Weser Kurier" nannte Zander seinerzeit den "Rehhagel der Verbandsliga".

Der bisherige Trainer, Ingo Klein, musste aus beruflichen Gründen kurzfristig ausscheiden. Co-Trainer Manfred Klein beendet ebenfalls seine Tätigkeit bei den Gröpelingern. Die Trainingsleitung hatten beide im Juni 2011 für den erkrankten Rolf Roeder übernommen.

 

 

Trainer Holger Zander und Co-Trainer Andreas Zimmermann haben die Trainingsleitung bei Tura übernommen. Foto: Ekkehard Lentz