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Kanu

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Kontakt

Name: Lutz Steenken
Tel: 629260
E-Mail: kanu@tura-bremen.de

19. Kanumarathon-Veranstaltung

Kanus auf der Lesum

Die Kanuabteilung von Tura Bremen richtet am Samstag, 6. September, ab 9 Uhr die inzwischen 19. Kanumarathon-Veranstaltung auf der Lesum und Wümme aus. Start und Ziel der 41 Kilometer langen Strecke ist das Kanugelände von Tura in Lesum.

Die für den Breiten- und Leistungssport ausgerichtete Veranstaltung führt über die Lesum bis zur Schleuse Dammsiel, von hier weiter über die kleine Wümme bis zum Kuhgraben. Hier kann die Tour nach 17 Kilometern beim Verein für Kanusport bereits beendet werden. Wer weiter paddelt: Über den Kuhgraben geht es bis Kuhsiel. Dort wird in die Wümme umgesetzt, um über die Wümme und Lesum das Ziel Tura zu erreichen. Die Besten erhalten Pokale und alle Teilnehmer einen Ehrenpreis.

Weitere Informationen sind bei Ronald Schnor, Telefon 356492 oder Lutz Steenken, 629260 erhältlich.

Drei neue Kanukurse bei Tura

Kanus auf der Lesum

Der Turn- und Rasensportverein (Tura) organisiert in Kürze Grundkurse im Kanusport. Auf der Anlage Am Lesumhafen 26 beginnen am Dienstag, 9. September, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr und am Donnerstag, 11. September, ebenfalls von 17 bis 19 Uhr die neuen Kurse. Am gleichen Tag startet ein Kanu-Grundkurs von 17.30 bis 19.30 Uhr am Sportparksee Grambke.

An Kosten entstehen jeweils für Erwachsene 40 Euro, Tura-Mitglieder sind frei, für Kinder und Jugendliche 25 Euro, auch hier sind Tura-Mitglieder frei.

Weitere Informationen und Anmeldung: Lutz Steenken, Telefon 629260.

Marcus Schmietendorf: Platz 36 bei Weltmeisterschaft im Quadrathlon

Weltmeisterschaft im Quadrathlon: Marcus Schmietendorf
Weltmeisterschaft im Quadrathlon: Marcus Schmietendorf von Tura Bremen startet beim Kajak-Split. Foto: André Ickert

Mit Marcus Schmietendorf von Tura Bremen nahm auch ein Sportler aus der Hansestadt an der Weltmeisterschaft im Quadrathlon teil. Über die Mitteldistanz wurden am Ratscher See bei Suhl (Thüringen) die Disziplinen 1,5 Kilometer Schwimmen, 42 Kilometer Radfahren, 8 Kilometer Kajakfahren und 10 Kilometer Laufen bewältigt.

Marcus Schmietendorf errang in 3:40:55 Stunden den 36. Platz. Ein beachtlicher Erfolg, konnte der Turaner doch wegen mehrerer Verletzungen das Training nicht wie geplant gestalten. So hatte er mit einer Sehnenreizung am Ellenbogen zu kämpfen, die ihn beim Kajak-Split beeinträchtigte und im Vorfeld nur sehr reduziertes Kajaktraining zuließ.

Trotzdem fand der Turaner in seiner schwächsten Disziplin, dem Schwimmen, schnell seinen Rhythmus. Die 1,5 Kilometer brachte er ausgeglichen in 32:45 Minuten hinter sich. Auf der dreimal zu absolvierenden Radstrecke mit zwei Wendepunkten jeweils im Tal, konnte Schmietendorf nur wenige Plätze gutmachen (1:20:20 h).

Im Kajak ging es für der Tura-Sportler wegen seines Trainingsrückstandes und der rauen Bedingungen vor allem um das Ankommen. Der heftige Wind führte zu mehreren Kenterungen, so dass sich selbst erfahrene Athleten aus dem Rennen verabschieden mussten. Mit der Zeit von 59:27 Minuten zeigte sich Marcus Schmietendorf sehr zufrieden. Den abschließenden Lauf absolvierte der Turaner in 48:23 Minuten.

Mehr als nur Triathlon: Quadrathlon

Bremer Petereit Dritter/Marcus Schmietendorf 17.

Drei Disziplinen in einer Sportart sind ihnen nicht genug. Neben Schwimmen, Radfahren und Laufen gehen die Quadrathleten daher auch noch mit dem Kajak an den Start. Bei den deutschen Meisterschaften im Quadrathlon am Grambker Sportparksee waren die Lokalmatadoren Simon Petereit und Marcus Schmietendorf von Tura Bremen mittendrin.

28 Einzelstarter und vier Staffeln sorgten für eine zufriedenstellende Beteiligung der jungen Sportart. Bei ansonsten guten Rahmenbedingungen machten allerdings die vielen Algen den Athleten beim Kajak-Split zu schaffen. Simon Petereit belegte den dritten Platz in der Gesamtwertung. Erst kurz vor dem Zieleinlauf holte ihn der Zweite, László Szabó, ein. Damit hat sich der Bremer Petereit bereits in seinem zweiten Quadrathlon-Wettkampf in der Spitze der Szene etabliert.

Bei Marcus Schmietendorf, der mit der Tura-Kanuabteilung nebenher zahlreiche organisatorische Aufgaben zu bewältigen hatte, klappten einige Dinge bei den Wechseln zwischen den Disziplinen nicht wie gewohnt. Zudem bekam Schmietendorf schon beim Rad-Split Krämpfe, die ihn zu Beginn des Kajak-Split sogar zum Aussteigen zwangen. Am Ende musste er sich mit 1:49:30 h und dem 17. Platz zufrieden geben.

Die Kanusportabteilung von Tura half bei der Organisation, stellte die Leihkajaks und bot Übernachtungsplätze für die auswärtigen Teilnehmer an.

Marcus Schmietendorf (Tura) beim Quadrathlon
Marcus Schmietendorf (Tura) beim Quadrathlon, mit Boot zurück in die Wechselzone nach dem Kajak-Split

Zonta-Preisträgerin Annika Raschen

Annika Raschen, bei Tura tätige Kanutrainerin, heißt die diesjährige Gewinnerin des "Young Women in Public Affairs Awards". Mit diesem Preis, der jährlich vom Zonta Club Bremen vergeben wird, sollen junge Frauen motiviert werden, sich in der Politik und in gemeinnützigen Einrichtungen einzusetzen, um somit auch schon in jungen Jahren Führungsaufgaben zu übernehmen.

Herzlichen Glückwunsch!

Mehr Infos bei http://www.zonta-bremen.de/node/437

Tura-Kanusportabteilung unterstützt den Quadrathlon-Sport

Deutsche Meisterschaften dieses Jahr in Bremen

Die Kanusportabteilung des Turn- und Rasensportvereins (Tura) Bremen ist neues Fördermitglied der "Quadrathlon-Allianz". Damit unterstützt Tura aktiv die Bundesvereinigung dieser noch recht unbekannten Sportart, sich in Bremen zu etablieren.

Der Grundstein dieses Engagements wurde im letzten Jahr gelegt. Den ersten Quadrathlon-Wettkampf in Nordwestdeutschland, vom Veranstalter Nehlsen-Triathlon organisiert, unterstützte Tura organisatorisch und durch die Vergabe von Leihbooten. Alle Beteiligten waren derart zufrieden, dass zwischen dem Vorstand der Quadrathlon-Allianz und dem Veranstalter vereinbart wurde, Bremen dieses Jahr zum Ausrichter für die Deutschen Meisterschaften über die Sprintdistanz (0,75 Kilometer Schwimmen, 20 km Rad, 4 km Kajak und 5,4 km Lauf) zu bestimmen.

Tura erweitert im Hinblick auf die Titelkämpfe sein Trainingsangebot und bietet einen wöchentlichen Trainingstermin für Kanu-Rennsport an, jeweils donnerstags um 18 Uhr am Grambker Sportparksee. Ein Trainingswochenende für Quadrathlon-Interessierte findet vom 21. bis 23. Juni statt. Das Gelände der Kanu-Abteilung von Tura wird dabei als Ausgangspunkt und Übernachtungsmöglichkeit dienen.

Für beide Trainingstermine können sich Interessierte bei Marcus Schmietendorf von Tura Bremen, Telefon 3968898, informieren und anmelden.

Marcus Schmietendorf
Marcus Schmietendorf von der Kanuabteilung des Sportvereins Tura gehört zu den Förderern des Quadrathlons in Bremen. Foto: Ekkehard Lentz

Tura-Kanuten 120 Kilometer auf Brandenburger Gewässern unterwegs

Tour auf der Havel vor der Inselstadt Werder
Die Paddelgruppe von Tura Bremen genießt die Tour auf der Havel vor der Inselstadt Werder. Foto: Martin Voß

Die Kanutinnen und Kanuten des Turn und Rasensportvereins (Tura) legten bei ihren Unternehmungen in dieser Saison insgesamt rund 23 000 Kilometer auf dem Wasser zurück. Zum Abschluss starteten 63 Turaner mit Gästen anderer Clubs ihre Final-Tour 2012 nach Brandenburg.

Eine Woche lang erforschten sie die Potsdamer Fluss- und Seenlandschaft, die insbesondere durch den romantischen Flusslauf der Havel geprägt wird. Wenig besiedelte flache Wald- und Weidenlandschaften ermöglichen eine weite Sicht in die Natur. Zahlreiche Schwanenfamilien, Kraniche und Weißstörche haben dort ihre Reviere. In den Schutzgebieten sind selbst Biber und Fischottern zu Hause. Aber nicht nur die faszinierende Natur war der Grund für die Revierauswahl. An kaum einem anderen Ort lässt sich eine Paddelwoche so ideal mit Kulturabstechern verbinden. Allein die Landeshauptstadt Potsdam hat beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten. Berlin ist mit dem Boot gerade einmal 35 Kilometer entfernt. Gegensätze von Ursprünglichkeit und Großstadt treffen sich in diesem Umfeld unmittelbar.

Die Kanuten quartierten sich in der an der Havel gelegene Camping- und Ferienanlage in Riegelspitze ein. Die von Lutz Steenken als Organisator der Wochentour ausgewählten Paddelstrecken berücksichtigten sowohl die sportlichen Möglichkeiten der Teilnehmer wie auch die Interessen an Flussstrecken, Seen und Zielorten. Großer Zernsee, Templiner See, Schwielow- See, Pfaueninsel, Großer und Kleiner Wannsee mit ihren Verbindungskanälen waren einige der Aktionsfelder. Insgesamt legte die Kanutruppe auf den Brandenburger Gewässern 120 Kilometer zurück.

Besonders zu Hause fühlte sich die Gruppe auf "Werder". Die Namensähnlichkeit der Inselstadt mit dem Bremer Fußballclub und die grün-weißen Farben in der Stadtfahne führten schnell zu Gesprächskontakten. Mit dem Hinweis auf die erste urkundliche Benennung der Fischerinsel im Jahre 1317 wurde allerdings die Hoffnung einiger Bremer Fußballanhänger ausgeräumt, die Havelinsel sei nach ihrem Fußballclub benannt worden. Der Insel widmete die Kanugruppe ihre Lampionfahrt. Die Boote wurden reich mit Lampions und Lichterketten geschmückt. In einem Fischrestaurant wurde die Dunkelheit abgewartet. Dann umrundete der bunte Laternenzug das sieben Kilometer lange Ufer der Havelinsel. Ein unvergesslicher Abend für die Havel-Insulaner und die Bremer Kanuten.