Taekwondo
Termine
| Wochentag | Zeit | Zielgruppe | Ort |
|---|---|---|---|
| Montag | 16:00 - 17:00 | Anfänger Kinder ab 8 Jahre | Schule Pastorenweg |
| 17:00 - 18:00 | Kinder und Jugendliche Grün- u. Rotgurt | Schule Pastorenweg | |
| 18:00 - 20:00 | Senioren-Wettkampf Rot- und Schwarzgurt | Schule Pastorenweg | |
| 20:00 - 22:00 | Senioren-Wettkampf Blau- und Rotgurt | Schule Pastorenweg | |
| Dienstag | 17:30 - 18:30 | Kinder Anfänger 6-8 Jahre | Schule Pastorenweg |
| 18:30 - 20:00 | Anfänger ab 16 Jahre | Schule Pastorenweg | |
| Mittwoch | 16:45 - 18:15 | Kinder + Jugend Kampftraining | Schule Pastorenweg |
| 18:30 - 22:00 | Jugend + Senioren Formen Wettkampf | Schule Pastorenweg | |
| Donnerstag | 18:30 - 20:00 | Jugendl. + Erwachsene Gelb- bis Blaugurt | Schule Pastorenweg |
| 20:00 - 22:00 | Grün- bis Rotgurt ab 35 Jahre | Schule Pastorenweg | |
| Freitag | 16:00 - 17:00 | Anfänger Kinder bis 12 Jahre | Schule Pastorenweg |
| 17:00 - 18:00 | Kinder bis 14 Jahre Gelb- bis Grüngurt | Schule Pastorenweg | |
| 18:00 - 20:00 | Jugendliche und Senioren nur Wettkämpfer | Schule Pastorenweg | |
| 20:00 - 21:00 | freies Training | Schule Pastorenweg |
Kontakt
| Name: | Roland Klein |
| Tel: | 613410 |
| E-Mail: | taekwondo@tura-bremen.de |
Helen Burghardt gewinnt den "Super-Champ-Pokal" in Hamburg
Sehr erfolgreich präsentierte sich das Taekwondo-Team von Tura Bremen unter der Leitung von Tim Glenewinkel beim Hamburger Super-Cup. Vier Goldmedaillen, zwei Silbermedaillen sowie zwei Bronzemedaillen und einen großen Pokal trugen die Turaner im Rückreisegepäck nach Bremen.
Erste Plätze im Einzelwettbewerb belegten: Tim Glenewinkel und Davy Brinkmann, zweite Plätze im Einzelwettbewerb gingen an Helen Burghardt und Sandra Sczaukellis. Dritte Plätze im Einzelwettbewerb holten Jochen Berg und Jessica Sczaukellis. Im Paarlauf belegten Sandra Scaukellis und Helen Burghardt überlegen den ersten Platz, ebenso wie im Synchronwettbewerb - hier mit Tanja Paukner als dritte in der Mannschaft.
Aufgrund ihrer drei Medaillen in drei Wettbewerben wurde Helen Burghardt im Rahmen der Siegerehrung durch den Veranstalter Oktay Cakir mit einem großen Sieger-Pokal als der weibliche "Super-Champ" dieses Turniers mit über 300 Teilnehmern aus sieben Bundesländern ausgezeichnet. Ein toller Erfolg für die jüngste Schwarzgurtträgerin von Tura. Nach ihrer kürzlich erfolgreich absolvierten Ausbildung zur Übungsleiterin ist die 18-jährige Schülerin zugleich die jüngste Lizenzinhaberin der Taekwondo-Abteilung von Tura.
Turaner Taekwondoka erfolgreich in Sindelfingen
Mit vier Medaillen haben sich Turas Taekwondo-Nationalmannschafts-Mitglieder Tim Glenewinkel, Werner Unland und Joannis Malliaros bei ihrem letzten großen Einsatz in diesem Jahr verabschiedet. Beim internationalen "Park-Pokal" in Sindelfingen, einem zweitägigen internationalen Turnier mit über 1000 Teilnehmern, konnten die Turaner mit ihren Leistungen beeindrucken.
Gold ging an die amtierenden deutschen Meister und Vizeeuropameister aus Bremen im Synchron-Wettbewerb vor Italien und der Mannschaft aus Baden-Württemberg. Im Einzelwettbewerb erkämpfte Werner Unland die Goldmedaille, sein Mannschaftskollegen Joannis Malliaros errang die Bronzemedaille. Abgerundet wurde der Turaner Medaillengewinn durch den zweiten Platz von Tim Glenewinkel.
Neue Taekwondo-Anfängergruppe bei Tura Bremen
Am Dienstag, 8. November, startete bei Tura Bremen eine neue Taekwondo-Anfängergruppe. Das Training findet in der Zeit von 18:30 bis 20:00 Uhr in der Sporthalle der Schule am Pastorenweg statt.
Angesprochen sind interessierte junge Frauen und Männer ab 16 Jahren. Bundeskampfrichter Irek Falk, Träger des 4. Dan, leitet die Anfängergruppe.
Weitere Auskünfte beim Turn- und Rasensportverein Tura, Telefon 613410.
Turanerin Imke Turner holt ihren 3. Weltmeistertitel
Die BRD auf Platz 3 in der Nationenwertung hinter Korea und Vietnam vor Chinese Taipeh und Rußland
Bei den Taekwondo Technik Weltmeisterschaften 2011, ausgetragen in der ehemals vom Militär streng abgeschirmten russischen Hafenstadt Vladivostock, konnte die Turanerin Imke Turner nach 2007 und 2009 mit ihren Mannschaftskolleginnen Dr. Kirsten Tereen aus Schleswig-Holstein und Elvira Fuhrmann aus Bayern den dritten Weltmeistertitel im Synchronwettbewerb gewinnen.
Trotz eines ungewohnten neuen Outfits in Gelb / Blau - der Weltverband (WTF) hatte erstmalig neue Wettkampfanzüge vorgeschrieben - dominierten die Vizeweltmeisterinnen des vergangenen Jahres und amtierenden Europameisterinnen von Beginn an das Geschehen und ließen weder in der Vorrunde noch im Finale Zweifel darüber aufkommen, dass sie die Goldmedaille im Visier hatten.
Ihre absolute Weltklasse im technischen Bereich, die insbesondere Imke Turner als Frontfrau verkörpert, und ihrer fehlerfreien Synchronität in allen 4 Durchgängen überzeugten das nicht immer fair zusammengesetzte Kampfgericht, so dass der Lohn für diese Leistung der 3. WM-Titel war, vor China und Rußland. Abgeschlagen war hier die iranischen Weltmeisterinnen des vergangenen Jahres.
Mit diesem Medaillengewinn unterstrich die Turanerin ihre Ausnahmestellung mit 3x Gold und 2x Silber in dieser Disziplin.
Am nächsten Tag ging die Erfolgsgeschichte weiter mit dem Gewinn der Vizeweltmeisterschaft im Einzelwettbewerb.
Nach überzeugenden Darbietungen in den Vorläufen kam es im Finale zu einem Dreikampf der Sportlerinnen aus Chinese Taipeh, Spanien und Turner, wobei sich am Ende die Athletin aus Chinese Taipeh mit einem Hundertstel - die knappste mögliche Entscheidung- vor der Turanerin und der amtierenden Europameisterin aus Spanien durchsetzen konnte.
Nach der anfänglichen Enttäuschung und dem Ärger über diese knappe Entscheidung überwog sehr schnell die Freude über die nach 2010 nun erneut gewonnene Silbermedaille,
Trainer Roland Klein, der im ständigen Mail-Kontakt zu seinen SportlerInnen stand, hatte zwar mit Medaillen gerechnet, aber dass es so gut lief, war bei den bekannten Problemen mit der Objektivität und der Zusammensetzung der Kampfrichter nicht unbedingt zu erwarten und umso größer war die Freude über diesen erneuten Erfolg seines Schützlings.
Ohne Medaillenausbeute blieben die Turaner Vizeeuropameister Tim Glenewinkel, Werner Unland und Joannis Malliaros, jedoch konnten sie sich bis ins Finale durchkämpfen und bei ihrem ersten Start in dieser Besetzung immerhin noch einen guten 6. Platz erringen. Sie wurden, ebenso wie die amtierenden Europa - und Weltmeister aus der Türkei, Opfer eines ausschließlich aus Kampfrichtern aus dem asiatischen Raum bestehenden Kampfgerichts. Dieses Kampfgericht wurde auch nicht wie üblich nach jedem Durchgang ausgetauscht - für alle Beteiligten nicht nachvollziehbar und ohne Erklärung durch die Verantwortlichen.
Trotz der vom Bundestrainer Manuel Kolb und vom verantwortlichen Vizepräsidenten bestätigten überzeugenden Leistungen, ohne erkennbare Mängel im technischen Bereich oder in der Synchronität, reichte es nur zum 6. Platz hinter den USA. Hier wurden die Europäer Opfer dieser inakzeptablen Kampfrichterleistungen. Bitter insbesondere für die Favoriten aus der Türkei, die trotz einer exzellenten Darbietung nur den 4. Platz hinter Chinese Taipeh, China, Iran erringen konnten.
Für Trainer Klein zwar ärgerlich, dass seine Sportler so um den Lohn ihrer überzeugenden Vorbereitung und der intensiven Trainingsarbeit der letzten Monate gebracht wurden, jedoch für ihn in seiner dreißigjährigen Erfahrung als Trainer nichts Neues, solange Menschen mit ihrer Subjektivität über Leistungen entscheiden und die Verantwortlichen nicht konsequent nachvollziehbare Entscheidungen einfordern. Taekwondo ist da keine Ausnahme siehe Tanzen, Eislauf etc.
Trotz dieses Ärgernisses ist Tura Trainer Klein voller Stolz und voll des Lobes ob der Leistungen seiner Schützlinge, die mit ihren gezeugten Leistungen erneut dokumentieren konnten, dass sie schon seit Jahren zur Weltspitze in ihrer Sportart gehören.
Taekwondo-Classics in Hamburg
Jochen Berg auf Platz eins
Bei den Hamburg Classics, einem Traditionsturnier des Hamburger Taekwondo-Verbandes mit über 300 Teilnehmern aus sieben Bundesländern, konnte der Turaner Taekwondoka Jochen Berg erneut seine hervorragende Form unter Beweis stellen. Der 25-jährige Student startete im Einzelwettbewerb in der Disziplin Technik (Poomsae) und wusste dort insbesondere mit seiner Interpretation der 9. und der 11. Wettkampfform zu gefallen, so dass ihn alle fünf Kampfrichter in der Endabrechnung eindeutig auf Platz eins setzten.
Damit konnte der Turaner in diesem Halbjahr nach Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern bereits sein drittes großes Nordturnier gewinnen. Tura-Trainer Roland Klein war denn auch sehr zufrieden mit den Leistungen seines Schützlings, insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden schwierigen Prüfung zum 3. Dan, der nächsten Herausforderung für den Taekwondo-Sportler.
Turaner gewinnen drei EM-Medaillen
Gold und Bronze für Imke Turner
Auch ohne ihren Trainer Roland Klein, der beruflich bedingt in Bremen bleiben musste, waren die Taekwondoka von Tura Bremen bei der Europameisterschaft (Disziplin Poomsae) in der italienischen Hafenstadt Genua ausgesprochen erfolgreich. Mit einer Goldmedaille im Gepäck kehrte Imke Turner zurück, die mit ihren Mannschaftskolleginnen Kirsten Teeren (Schleswig-Holstein) und Elvira Fuhrmann (Bayern) im Synchronlauf vor der Konkurrenz aus der Türkei und Spanien Platz eins belegte. Für Imke Turner war es bereits die zweite Medaille dieser Titelkämpfe, nachdem sie am gleichen Tag im Einzelwettbewerb schon Bronze gewonnen hatte.
Bei den Herren schickte der deutsche Verband mit Tim Glenewinkel, Werner Unland und Joannis Malliaros gleich drei Turaner in den Wettbewerb. Unland und Malliaros, 2009 mit Karlheinz Oventrop EM-Dritter, bewiesen, dass sie in neuer Besetzung noch ein bisschen stärker geworden sind. Hinter dem amtierenden Welt- und Europameister Türkei, aber vor der Vertretung Spaniens sicherte sich das deutsche Trio dank seiner ausgefeilten Synchronität, seiner Dynamik und einer überzeugenden Präsentation auch zur Freude von Bundestrainer Manuel Kolb Silber.
Drei Taekwondo-Titel für Tura Bremen
Die Bremer haben zugeschlagen. Von den deutschen Taekwondo-Technik-Meisterschaften in Ingolstadt brachten sie - bei drei Starts - drei Titel mit nach Hause. Dabei musste das Synchronteam umgebaut werden. An die Seite von Werner Unland und Joannis Malliaros rückte Tim Glenewinkel. Karl-Heinz Oventrop war aus beruflichen Gründen ausgeschieden. Doch schon in der Vorrunde demonstrierten die Bremer Kämpfer mit kraftvollen und dynamischen Techniken ihren Siegeswillen. Die Kampfrichter zogen sowohl in der Technik- als auch in der Präsentationswertung Höchstnoten für das Tura-Team. In der Finalrunde konnten sich die Athleten von Trainer Roland Klein noch einmal steigern - sie ließen der starken Konkurrenz aus Bayern und Nordrhein-Westfalen keine Chance.
Auch Imke Turner holte Gold. Die Bremerin gewann an der Seite ihrer Teamkolleginnen Elvira Fuhrmann (Bayern) und Kirsten Teeren (Schleswig-Holstein). Der dritte Tura-Sieg gelang Imke Turner danach im Einzelwettbewerb. Die Bremer können sich nun voller Selbstvertrauen auf die EM im Mai in Genua vorbereiten.
Zweimal Gold für Joannis Malliaros
Sieg für Turas Synchronteam
Beim seit 25 Jahren im Glaspalast in Sindelfingen stattfindenden Park-Pokal mit rund 1000 Sportlern aus 15 Nationen gewannen die Turaner Taekwondoka Tim Glenewinkel, Werner Unland und Joannis Malliaros im Synchronwettbewerb die Goldmedaille. Ihre Leistung war trotz einiger kleiner Abweichungen so beeindruckend, dass die Kampfrichter das Bremer Trio auf Platz eins setzte.
Für Tura-Trainer Roland Klein und die neue Synchronformation war dies ein wichtiger Wettbewerb, um Praxis zu erhalten. Schließlich finden bis zur Internationalen Deutschen Meisterschaft im März nur noch zwei Turniere statt. Der Druck auf die neue Mannschaft ist groß, da sie nur dann eine Chance hat, für die nächste Weltmeisterschaft in Russland nominiert zu werden, wenn der Deutsche Meistertitel errungen wird. "Wir sind auf einem guten Weg", sagt Klein. "Jedoch gilt es noch einiges im Bereich der Präsentation zu verbessern, um für die Titelverteidigung gerüstet zu sein." Joannis Malliaros und Werner Unland starteten auch im Einzelwettbewerb. Hier konnte Malliaros seinen nach der Vorrunde führenden Teamkollegen und amtierenden Deutschen Meister im Finale noch auf Platz zwei verdrängen.
Taekwondo-Athleten von Tura überzeugen
Der Auftritt bei den vom Hamburger Taekwondo-Verband ausgerichteten offenen Meisterschaften in der Wettkampfdisziplin Technik (Poomse) hat sich für die Athleten von Tura Bremen gelohnt. Der amtierende Deutsche Meister im Synchronwettbewerb Joannis Malliaros belegte in der Leistungsklasse der Schwarzgurte nach einer beeindruckenden Leistung souverän Platz eins. Jochen Berg überzeugte mit einem zweiten, Tim Glenewinkel mit dem dritten Rang.
In der Jugend-Leistungsklasse steigerten sich Helen Burghardt und Jan-Niklas Tietjen nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Vorrunde erheblich und holten am Ende noch die Goldmedaille im Paarlauf. Beide bewiesen im anschließenden Einzel, dass auch in diesem Wettbewerb mit ihnen zu rechnen ist: Burghardt und Tietjen holten beide die Bronzemedaille. Sandra Szaukellis belegte hier den vierten Platz. Gute Leistungen in der Nachwuchsklasse (Farbgurte) bot auch Theoman Ehlerding, der Platz zwei erreichte.
5. Dan für Joannis Malliaros und Tim Glenewinkel
Allen Grund zur Freude hatten die beiden Turaner Taekwondoka Tim Glenewinkel und Joannis Malliaros. Beide Sportler haben die Prüfung zum 5. Dan, die gleichbedeutend ist mit der Prüfung zum Großmeister, bestanden. Nach einer intensiven Phase der Vorbereitung mit einem Trainingsaufwand von vier bis fünf Stunden Training täglich, stellten sich die beiden Turaner der Bundesprüfungskommission der DTU in Kassel.
Nach einer fünfstündigen Prüfung konnten die Schützlinge von Trainer Roland Klein schließlich voller Freude die Urkunden aus der Hand des Prüfungsvorsitzenden, DTU-Präsident Heinz Gruber (Bayern), und die Glückwünsche für eine hervorragende Prüfung, die in allen Teilen über dem Durchschnitt lag, entgegennehmen. Kräftig unterstützt wurden die Turaner von ihren Helfern Jochen Berg und Jan-Niklas Tietjen, die bei den verschiedenen Partnerübungen einbezogen wurden und daher das gesamte Vorbereitungsprogramm mit durchlaufen mussten.
Imke Turner zweimal Vize-Weltmeisterin
Bei den Taekwondo-Weltmeisterschaften in Tashkent/Usbekistan wurde Imke Turner von Tura Bremen Vize-Weltmeisterin im Synchron und erstmals in ihrer Laufbahn auch Vize-Weltmeisterin im Einzel. Ein Ergebnis, das bisher noch von keiner deutschen Sportlerin erreicht wurde.
Im Synchron Herren belegte das Tura-Team mit Joannis Malliaros, Werner Unland und Karl-Heinz Oventrop Platz 6. Auf Grund einer alten Rückenverletzung konnte Karl-Heinz Oventrop nicht seine Leistung abrufen, dennoch erreichten die Turaner das Finale mit nur zwei Zehntel Abstand auf einen Medaillenplatz.
Die deutsche Nationalmannschaft schloss mit dem fünften Platz unter 64 teilnehmenden Nationen ab.
Turas Taekwondosportler tragen sich in das Goldene Buch ein
Eine Ehrung der besonderen Art erfuhr das Taekwondo-Weltmeisterteam von Tura Bremen: Bürgermeister Jens Böhrnsen lud Imke Turner, Joannis Malliaros, Werner Unland und Karl-Heinz Oventrop in Würdigung ihrer vielfältigen Erfolge und Medaillengewinne bei den Weltmeisterschaften 2008 und 2009 zu einem Empfang in den Senatssaal des Bremer Rathauses ein. Trainer Roland Klein und die Sportler des Gröpelinger Vereins führten mit dem im Bremer Westen aufgewachsenen Bremer Bürgermeister ein Gespräch über die errungenen Titel und ihr erfolgreiches sportliches Engagement.
Die in Frankfurt/M. lebende Doppelweltmeisterin Imke Turner und die Bronzemedaillengewinner Werner Unland und Karl-Heinz Oventrop aus Bramsche/Niedersachsen ,die seit vielen Jahren für Tura starten, sowie Joannis Malliaros trugen sich zum Abschluss in das Goldene Buch der Stadt Bremen ein. Imke Turner, die als Kulturredakteurin beim Hessischen Rundfunk arbeitet, holte im Jahr 2007 ihren ersten Weltmeistertitel.
Tura-Taekwondoka begeistern bei Special Olympics
Die Taekwondo-Schaugruppe von Tura Bremen unter Leitung von Tim Glenewinkel begeisterte dreimal bei den Special Olympics in Bremen, den nationalen Sommerspielen der Menschen mit geistiger Behinderung. Die Turaner demonstrierten ihr Können auf der "Warm-Up-Veranstaltung" bei der Shakespeare Company, bei der Willkommensveranstaltung in der Bremen-Arena und beim "Bremen-Abend" in der Pauliner Marsch (unsere Fotos).Im Vorfeld der Spiele trainierte auch eine Tischtennis-Gruppe des "Martinsclub" bei der Tischtennis-Abteilung von Tura.
Mit einer großen Abschlussfeier sind unterdessen die "Special Olympics National Games" zu Ende gegangen. 4.550 Athleten aus Deutschland haben sich fünf Tage in 20 verschiedenen Sportdisziplinen gemessen. Knapp 1.700 Fußballtore, mehrere hundert Wettbewerbe und rund 5.000 Medaillen - so lässt sich das größte Sportereignis in Deutschland in diesem Jahr kurz zusammenfassen. Aber um den Sport allein ging es nicht. Das Motto der Veranstaltung hieß: "In jedem von uns steckt ein Held". Es ging darum, Menschen mit geistiger Behinderung am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und um Integration. Dazu hätten die Spiele beigetragen, sagte Gernot Mittler, Präsident von Special Olympics Deutschland, auf der Abschlussfeier.