Judo
Termine
| Wochentag | Zeit | Zielgruppe | Ort |
|---|---|---|---|
| Siehe Judo-Homepage |
Kontakt
| Name: | Michael Buhlrich |
| Tel: | 04241 / 69 18 87 |
| E-Mail: | michael.buhlrich@tura-bremen-judo.de |
Weitere Homepages
www.tura-bremen-judo.deAgwu Ejemole gewinnt Blumenthaler Judoturnier
Beim Blumenthaler Judoturnier starteten mit Finja Wickbold, Max-Benedikt Bohnhorst, Agwu Ejemole und Jannek John Ewers auch vier Kämpfer von Tura Bremen.
Agwu Ejemole, der zusammen mit Jannek John Ewers in einer Gewichtsklasse kämpfte, siegte im ersten Kampf mit einem "O Goshi". Danach gewann er gegen seinen Vereinskameraden. In der Endabrechnung belegte Agwu Ejemole den ersten Platz, Jannek John Ewers den zweiten Platz.
Finja Wickbold musste sich im ersten Kampf mit einem Unentschieden zufrieden geben, während sie den zweiten Kampf nach wenigen Sekunden mit einem "Seoi Nage" für sich entscheiden konnte. Im letzten Kampf unterlag sie, konnte jedoch die Bronzemedaille erkämpfen. Max-Benedikt Bohnhorst siegte im ersten Kampf durch einen Haltegriff, verlor jedoch seine beiden weiteren Kämpfe und erreichte ebenfalls den dritten Platz.
Drei Turanerinnen lernten beim Ippon-Girl-Training
Aufwärmspiele, Praxistraining in Würfen und im Bodenkampf sowie ein kurzes Randori standen im Judo-Leistungszentrum in Hamburg auf dem Programm. 50 Mädchen aus Norddeutschland, davon zehn aus Bremen, trafen sich zum gemeinsamen Training. Elisabeth Maria Eller, Nele Wittmann und Sina Monpetain vertraten die Farben von Tura Bremen.
Mit Ralf Leuchtenberger, Sascha Costa, Jessica Borchardt und Simone Schuster, allesamt erfahrene Trainer und Trainerinnen, lernten die Nachwuchs-Judoka gemeinsam im Rahmen des Projektes "Ippon Girls" des Deutschen Judo-Bundes. Ziel ist es, mehr Mädchen für den Judo-Sport zu begeistern, sich im Verein zu engagieren und den Austausch zwischen den Vereinen zu fördern.
Drei Meistertitel für Tura-Judoka
Mit vier Mädchen und drei Jungen präsentierten sich die Judoka von Tura sehr erfolgreich bei den Landeseinzelmeisterschaften der U14 in Bassum.
Nele Wittmann (bis 57 Kilogramm) sicherte sich souverän den Titel. Elisabeth Eller und Samea Hilchenbach (bis 63 kg) mussten sich jeweils nur einmal geschlagen geben. Elisabeth Eller fuhr mit einer Silbermedaille, Samea Hilchenbach mit Bronze nach Hause. Sina Monpetain (bis 40 kg) ging in der stärksten Gewichtsklasse an den Start und belegte am Ende den fünften Platz.
Bei den Jungen zeigte Timucin Liebich (bis 43 kg) eine besonders starke Leistung. Neben dem Meistertitel wurde dem Tura-Judoka auch der Technikerpokal der männlichen Jugend überreicht. Sandro Gerhard holte in der Klasse bis 50 kg den dritten Titel für Tura. Bela Seidlitz (bis 37 kg) trat in der stärksten Gewichtsklasse stark auf und konnte zwei Kämpfe mit Ippon (ganzer Punkt) für sich entscheiden. Dennoch reichte es nicht für eine Platzierung.
Insgesamt zeigten sich die Tura-Trainer Katja Prunk und Michael Buhlrich sehr zufrieden mit ihren Schützlingen.
Nicht ganz so zufriedenstellend verlief der anschließende Auftritt von Tura bei den Mannschaftsmeisterschaften der U11. Während einige Nachwuchskämpfer ihr erstes Turnier bestritten und wichtige Erfahrungen sammelten, konnten auch die erfahreneren Jungen nicht für die nötigen Punkte sorgen. So musste sich Tura mit zwei Niederlagen geschlagen geben. In der Mannschaft kämpften Ishan Sataev, Max Fritzler, Noah Bojang, Liam Hilchenbach, Jan Fabio Heidenreich, Deniz Liebich, Max Benedict Bohnhorst und Agwu Ejemole.
Fünf Tura-Siege beim Samurai-Cup
Besser geht es nicht: Mit fünf Goldmedaillen schnitten die fünf
teilnehmenden Judoka von Tura Bremen beim Samurai-Cup des TV Eiche Horn
überaus erfolgreich ab.
In der Altersgruppe U11 männlich gaben
Max Benedikt Bohnhorst und Deniz Liebich alles und erlangten beide
jeweils den ersten Platz. Auf dem Siegertreppchen ganz oben stand auch
Sandro Gerhard in der U14 männlich. Dies gelang ebenso Timucin Liebich
in der U14 männlich mit einer überzeugenden Leistung. In der U14
weiblich kämpfte Nele Wittman hart um einen Platz. Auch sie platzierte
sich auf dem ersten Rang.